Herzogtum Lauenburg (pm). Anlässlich der Ausschreibung zum am Stiftungspreis 2026 der Stiftung „Lebendige Stadt“ erklärt Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Grüner Bundestagsabgeordnete für die Kreise Herzogtum-Lauenburg, Stormarn, Segeberg und Lübeck:

„Unter dem Titel ‚Die nachhaltigsten Quartiere und Gebäude: intelligent – innovativ – bezahlbar‘ werden auch in diesem Jahr beispielhafte Projekte im Bereich nachhaltiges Bauen ausgezeichnet.
Der Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle für den Klimaschutz, da er in der Europäischen Union derzeit für rund 36 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich ist. Nachhaltiges Bauen ist daher ein entscheidender Baustein für eine klimaresiliente Entwicklung unserer Städte und Gemeinden.
Beispiele zeigen, dass nachhaltiges Bauen nicht nur ökologisch notwendig, sondern durchaus auch wirtschaftlich sinnvoll und sozial tragfähig sein kann. Ich möchte ausdrücklich dazu ermutigen, erfolgreiche Projekte aus unseren Städten und Gemeinden auf diesem Weg sichtbar zu machen. Bewerben können sich nicht nur öffentliche, sondern explizit auch private Bauherren.
Gesucht werden emissionsarme, energieeffiziente und mit Erneuerbaren Energien betriebene Immobilien sowie Quartiere von öffentlichen und privaten Bauherren, die sich durch eine intelligente Planung, innovative Lösungen sowie bezahlbare und zukunftsfähige Konzepte auszeichnen.
Die Projekte sollen Vorbildcharakter für andere Städte und Gemeinden haben. Sie werden anhand von ESG-Kriterien bewertet durch die Stiftung. Für den Stiftungspreis ist eine Gesamtsumme von 30.000 Euro ausgelobt. Bewerbungen sind bis zum 30. April einzureichen über stiftungspreis@lebendige-stadt.de. Weitere Informationen zur Ausschreibung sind auf der Seite der Stiftung zu finden.“









