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Amt Lauenburgische Seen

Baumkontrollen und Verkehrssicherung im Ruheforst Herzogtum Lauenburg- Fredeburg

Fredeburg (pm). Die nächste Kaltfront meldet sich bereits mit einzelnen Sturmböen an, am Waldboden in den Kreisforsten Herzogtum Lauenburg liegen bereits vereinzelt herabgestürzte Äste....

Einbruch bei den ‚Bäker Strolchen‘ – Zeugen gesucht

Bäk (pm). In der Zeit vom 23. Dezember 2020 bis zum 4. Januar 2021 kam es zu einem versuchten Einbruchsdiebstahl in den Kindergarten "Bäker...

Leserbrief: Antwort aus Römnitz

Btr. Leserbrief vom 4. Januar 2021 Sehr geehrter Herr Reinald Büchner-Jahrens, mit großem Interesse habe ich den von Ihnen verfassten Leserbrief vom 4. Januar 2021 gelesen....

Geflügelpest: schärfere Bestimmungen für Kittlitz und Umgebung

Herzogtum Lauenburg (pm). Im Landkreis Nordwestmecklenburg wurde am 29. Dezember 2020 in der Stadt Gadebusch/Ortsteil Neu Bauhof in einem Hausgeflügelbestand der Ausbruch der Geflügelpest...

Leserbrief: Noch ist Zeit zum Einspruch in Römnitz

Gut gemeintes Weggucken oder wird Römnitz über den Tisch gezogen?  - So wird man sich fragen, wenn man tiefer in die Geschichte des Bauprojekts "Ferienhäuser nahe Römnitzer Mühle" einsteigt: Es wird seit über zehn Jahren in der Kernzone des Naturpark Lauenburgische Seen, in unmittelbarer Nähe zum besonders geschützten Natura-2000-Gebiet "Wälder und Seeufer östlich des Ratzeburger Sees" und innerhalb der  als überregional bedeutend ausgewiesenen dortigen Biotop-Verbundachse, größtenteils in der Uferschutzzone und teilweise bis in den besonders bedeutenden Steilhang hinein geplant und würde nach dem letzten Planungsstand mit dreistöckigen Gebäuden knapp 12 Meter hoch das Gelände überragen! Um den gebotenen Waldabstand einzuhalten, sollen Bäume, die mit ihren Wurzeln derzeit den Hang absichern, gefällt werden! Ein öffentliches Interesse daran besteht nicht, vielmehr gibt es Privatinvestoren, denen nun mal die betreffenden Grundstücke gehören und daher erfolgte auch zunächst gar nicht erst eine Alternativenprüfung. Auf Druck unter anderem der Unteren Naturschutzbehörde nach einigen Jahren dann doch - aber nachlesbar widerwillig, und mit fadenscheiniger Argumentation wurden Alternativstandorte verworfen. Die Planung wurde schon 2010 so aufgezogen, als habe das Dorf ein Interesse daran. Der Kommunalaufsicht wurde 2013 "in einem persönlichen Gespräch versichert, dass man seitens des Bürgermeisters und des Amtes nur bestrebt ist, das ganze Projekt ohne weitere Probleme fortführen zu können." Eine neutrale Interessenabwägung und Schutz der Gemeinde vor Schaden klingt anders. Ich selbst habe die  einseitige Beeinflussung der stimmberechtigten Einwohner*innen mehrfach miterlebt. Vorgeblich soll der Tourismus im Ort gefördert und das Restaurant "Römnitzer Mühle" mit den geplanten "Ferienwohnungen" dann endlich rentabel zu betreiben sein. Weder Bürgermeister noch Amtsvertreter erklären, warum dann längst bestehende Ferienwohnungen seit Jahren zum Dauerwohnen zweckentfremdet werden. Und warum stattdessen nachträglich Energie darauf verwendet wurde, sie z.T. als "Betriebswohnungen" umzudeklarieren. Pikanterweise betrifft dies gerade auch die (eigentlich Ferien-)Wohnungen, deren Mieter nun wiederum wesentlich zur Stimmenmehrheit für das Projekt in der Gemeindeversammlung beitragen. Feriengäste könnten das nicht. Und in den neuen "Ferien"-Wohnungen? Es wird bereits jetzt die Übergabe an eine Projekt- und eine Betreibergesellschaft und die Aufteilung in Eigentumswohnungen angekündigt - wie dann die Vermietung an wechselnde Feriengäste langfristig sicherzustellen sein soll, wo das schon jetzt in bestehenden Ferienwohnungen nicht eingehalten wurde, bleibt im Unklaren. Viel wahrscheinlicher geht es einfach darum, das Ostufer des Ratzeburger Sees häppchenweise zu verscherbeln. Das offen zu planen, wäre der Gemeinde nicht erlaubt, hat unter...