Der letzte Ballonfluchtversuch aus der DDR

Autobiografischer Tatsachenbericht mit Jan Hübler

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Nähen der ersten Segmente aus jeweils elf Bettlaken. Foto: Jan Huebler
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Mölln (pm). Was bedeutet es für ein junges Ehepaar, kurz vor der politischen Wende 1989 in zwei Jahren in einer kleinen Wohnung in Dresden 480 Bettlaken zu einem Heißluftballon zusammen zu nähen, um in den Westen zu fliehen? Den dramatischen Verlauf der Bauphase mit allen Ängsten und Gefahren, Problemen und Emotionen schildert Reisejournalist Jan Hübler am Donnerstag, 17. Oktober, um 19.30 Uhr im Theater des Augustinum Mölln in einem packenden autobiografischen Bericht.

Projizierte Dokumentationsbilder, Zitate von Zeitgenossen und Einspielungen von DDR-Rockmusik mit zweideutigen Texten untermalen die spannende Geschichte.

Der Eintritt kostet sieben Euro.

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