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Fliegen sieht so leicht aus, wenn wir den Graugänsen (Anser anser) so wie hier in Giesensdorf oder anderen Vögeln dabei zuschauen. Am liebsten würden wir es ihnen auch gleich nachmachen.

Doch ohne technische Hilfsmittel ist es für uns Zweibeiner ein unerreichbares Ziel. Denn für das Fliegen braucht es nun mal unter anderem einen stromlinienförmigen Körperbau und eine passende Muskulatur. Experten schätzen, dass allein bei einer Gans unter der Haut über 12.000 Muskeln liegen. Diese werden benötigt, um zum Beispiel die Flügel auszurichten – nach oben, nach unten, nach vorn oder nach hinten verstellen.

Foto: Friedrich J. Flint