Cyclocross: Silas Koech ist uneinholbar

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Im Winter hat traditionell der Cross-Sport seine Hochzeit. Foto: hfr
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Herzogtum Lauenburg (pm). Der Radsport unterteilt sich in viele Disziplinen. Die Mitglieder im ‚Racing Team Herzogtum-Lauenburg‘ bespielen davon drei: Straße, Cross und Bahn. Im Winter hat traditionell der Cross-Sport seine Hochzeit. Entwickelt wurde er, um den Profis es zu ermöglichen, gut über den Winter zu kommen. Jedoch erfreut er sich auch immer größerer Beliebtheit bei uns im Norden.

Eine logische Konsequenz daraus ist das Serienevent „Stevens Cyclocross Cup“, in dem man zwölf Rennen in Norddeutschland (zwei davon sogar in Mölln) absolvieren kann, um als Krönung sich den Gesamtsieg der Serie zu erfahren. Genau das hat der U17 Fahrer Silas Koech vom ‚Racing Team Herzogtum-Lauenburg‘ bereits drei Rennen vor Ende der Serie am 20. Januar 2019 geschafft. Sein Punktevorsprung ist so groß, dass ihn keiner mehr einholen kann. „Diese besondere Leistung ist seinem Trainingsfleiß und seiner Leidenschaft zum Cyclocross zuzuschrieben. Kombiniert mit seinen hervorragenden technischen Fähigkeiten auf dem Rad, blieb der Konkurrenz kaum eine Chance“, so das Lob der Vereinsführung.

Als richtige Konsequenz wird sich Silas für das Jahr 2019 höheren Herausforderungen stellen und über den Verein eine Rennlizenz lösen. Damit kann er auch an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen, die bereits im Januar in der Nähe von Berlin stattfinden. „Dafür wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg, denn hier wächst ein viel versprechendes Talent heran“, freut sich Carsten Lippitsch, 1. Vorsitzender des Racing Team Herzogtum-Lauenburg e.V., auf das kommende Jahr.

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