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Nu noch de Geschich mit Otto.
Otto wehrn Schooljung und kreech sick mit Puten dat vertörn. An See stöhn Appelbaum. So gans alleen in de Eck. De schönste Appelbaum in de ganze Gegend. Sündachs, de Görn har sick ind Döörp versammelt, aff und an plier mohl ener rünner non See. Mensch, dor iss’n Appel affuln! He leech so düttli ind Gras. Wehr hett nu den Maud em to hooln? Otto sech: „Ick mog datt!“

Otto wehr schunn döttein Johr oold und beten gröder ass den annern. Nu jumbst he öber denn Tunn, schliegert an de Heck lang, grabscht den Appel und denn schnell wehr trüch. Ehn Flank öber denn Drooht und springt Puten genau för de Fööd. Dorbie blökt he: „Diebstahl-Spitzbuberei-es-gibt-keine-Entschuldigung!“ No jedes Wort batscht he Otto ind Gesich. Eenmohl funn links, dat anner mohl funn rechts. Und söben mohl. Nu reed he Otto denn Appel ut de Hand, dreit sick ümm und haud aff. Datt allns wegen een Appel. Watt harn miene Öllern bied Meddacheten sech? „De Puten is’n Raffke und’n Halsaffschnieder.“

So twischendörch iss wellern Huus buud. Joh, joh, de Hamborger wehrn noch lang nie all hier.

De Gietzhals Teil 1