Schleswig-Holstein (pm). Die HanseWerk-Gruppe gibt der regionalen Wirtschaft in Norddeutschland deutliche Impulse. Durch seine Geschäftstätigkeit sorgt der Energiedienstleister mit Sitz in Quickborn (Kreis Pinneberg) für eine Wertschöpfung von rund einer Milliarde Euro. Das zeigt eine aktuelle Studie des Leipziger Forschungs- und Beratungsinstituts CONOSCOPE GmbH für das Jahr 2025. Zur HanseWerk AG gehören die Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie.
Von zentraler Bedeutung sind Einkäufe und Aufträge, die durch HanseWerk ausgelöst werden. So konnten in der norddeutschen Region auf direkter Ebene rund 575 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Durch regionale Verflechtungen mit Unternehmen aus dem Baugewerbe und anderen Branchen liegt die indirekte Wertschöpfung bei weiteren rund 432 Millionen Euro. Das spiegelt die regionale Inzidenz wider: von jedem ausgegebenen Euro sind 60 Cent in der Untersuchungsregion verblieben – und stärken so die Wirtschaft im norddeutschen Raum.
Nicht nur die Privatwirtschaft, auch die öffentlichen Haushalte profitieren maßgeblich von der guten Geschäftsentwicklung der HanseWerk-Gruppe. Dabei handelt es um Steuern und Abgaben in Höhe von rund 134 Millionen Euro, die im Jahr 2025 in der Region verblieben sind.











