Hygienekonzept hat sich ausgezahlt

DRK-Krankenhaus kann seinen Patienten Mut machen.

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Bald gibt es direkt neben dem Eingangsbereich eine zusätzliche Etage. Auf die Intensivstation wird der neue OP-Bereich gesetzt. Foto: hfr
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Ratzeburg (pm). Wer derzeit das Gelände des DRK-Krankenhauses Mölln-Ratzeburg betritt, dem wird schnell klar: Hier wird demnächst mächtig gebaut. „Ab der kommenden Woche wird der Baukörper mit der Intensivstation eingerüstet werden“, steht in einem Rundschreiben. Dann beginnt der Bau für den neuen OP-Bereich, der im zweiten Stock neben dem Haupteingang entstehen wird. Künftig gilt das Motto: „Wir bauen für die Zukunft!“

„Nach den zahlreichen Investitionen in Personal und Ausstattung erfolgt jetzt der Beginn einer Zeit von etwa fünf Jahren, in der wir insgesamt fünfzehn Millionen Euro in unterschiedliche Bauvorhaben investieren wollen“, sagt Dr. Andreas Schmid, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor, der die Möglichkeit nutzt, um den Bürgern aus der Region Mut zu machen. Immer noch bleiben einige Patienten zu Hause statt sich zum Arzt oder ins Krankenhaus zu begeben. „Wir machen uns ernsthaft Sorgen um die Patienten, die akut schwer erkrankt sind oder einen dringenden Nachsorgetermin haben. Bei einigen Erkrankungen ist es sogar von größter Wichtigkeit, sofort ins Krankenhaus zu kommen. Da zählt mitunter jede Minute.“

Von Anfang an wurde im DRK-Krankenhaus auf strengste Hygienemaßnahmen geachtet. Teilweise intensiver und länger als von den Behörden vorgegeben. Mit der erfahrenen Hygienekraft Katja Krischok und weiterem gut geschultem Pflegepersonal ist man auf alles eingestellt. Doch bisher blieb das DRK-Krankenhaus von Corona-Fällen weitestgehend verschont. In sechs Monaten wurden sieben Patienten positiv getestet, nur ein Mitarbeiter aus der Verwaltung. Die Besucher wurden von Anfang an sicher durchs Haus und über die Stationen geleitet. Selbst das neue Corona-Testgerät kam bisher kaum zum Einsatz. „Der Corona- Schnelltest ist eine rare Ressource, die in der Versorgung der Patienten zeitliche Vorteile ermöglicht“, sagt die Verwaltungsleiterin Sabina Spiering, „daher verwenden wir den Schnelltest nur für unsere stationären Patienten als Hilfestellung bei der Frage, ob eine Ent-Isolierung stattfinden kann.“

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