Kleine Freiheit trifft Ukulele Alley Cats

Der Folkclub Mölln präsentiert Frischluftkonzert auf der Stadthauptmannshof-Bühne.

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Roland Prakken & Kannemann. Foto: Prakken
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Mölln (pm). Nordisch Folking trifft auf den kleinsten Riesen der Musikwelt, die Ukulele.
Am Sonnabend, 22. August, hat der Folkclub Mölln zwei „Urgesteine“ der Hamburger Akustik-Szene nach Mölln eingeladen. In dem Duo spielen zusammen: Roland Prakken & Kannemann

Der „Hamburger Ukulele-Papst“ (Abendblatt) und Kannemann mit seinem trockenen Humor unterhalten mit Songs über Glücksjäger, schräge Vögel, Klabautermänner, 100 Prozent handgemacht und akustisch, romantisch, klar und wetterfest. Sie fühlten sich schon immer in den unterschiedlichsten Musikstilen von Folk über Blues und Jazz zu klassischem Singer-Songwriting gleichermaßen zu Hause. Und da die vielseitigen Instrumentalisten all dies, angereichert zuweilen mit einer Prise Rock und Pop, am liebsten mit originellen deutschen Texten kombiniert haben wollten, blieb KLEINE FREIHEIT eigentlich nichts anderes übrig, als kurzerhand ihren eigenen Stil zu erfinden – NORDISCH FOLKING.

Kannemann und Roland Prakken kommen zum einen mit einem ganzen Bündel neuer Songs nach Mölln, wobei wie immer (fast) kein Aspekt des ganz normalen alltäglichen Wahnsinns unkommentiert bleibt, zum anderen werden sie den zweiten Teil des Konzerts als UKULELE ALLEY CATS ‚unglaublich viersaitig‘ mit der Ukulele bestreiten.

Das Konzert findet um 20 Uhr auf der Open-Air-Bühne im Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, statt. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Der Eintritt beträgt 12 Euro und ist für Mitglieder des Folkclubs frei. Karten können vorbestellt werden unter 04542 822472 oder info@folkclubmoelln.de.

Die Ukulele ist der wahrscheinlich kleinste Riese der Musikwelt, und sie hat diesen ganz speziellen, ungemein freundlichen Klang, dessen Charme sich der Zuhörer einfach nicht entziehen kann. Egal, was man darauf spielt, verleiht der kleine Viersaiter allem eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit. Dazu hilft der ausgefeilte Satzgesang und eine mitreißende Mischung aus eigenen Songs, die ‚klingen, als hätte man sie schon auf allen möglichen Radiosendern gesucht aber nicht gefunden‘, sowie Pop-Klassikern, gespielt und begleitet natürlich mit der Ukulele aber auch solch originellen Rhythmusinstrumenten wie dem guten alten Teekisten-Bass, Jug und Kazoo. In ihre eigenen deutschen und englischen Songtexte bauen sie gelegentlich gern ein wenig Hawaiianisch ein – auch dies eine in Deutschland einmalige Kombination.

 

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