Bach im Kinoformat

189
Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach im Konzertfilm des Bayerischen Rundfunk. Foto: BR
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Mölln (pm). Vom Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gibt es einen Konzertfilm des Bayerischen Rundfunk. Zu sehen ist dieser am Freitag, 13. Dezember, um 19.30 Theater des Augustinums Mölln. Der Eintritt ist frei.

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel („Jauchzet, frohlocket“) bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen bei dieser Konzertaufzeichnung im Herkulessaal der Münchner Residenz mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Akademie für Alte Musik Berlin und erstklassigen Solisten unter der Leitung von Peter Dijkstra. Zu jeder Kantate des Weihnachtsoratoriums werden immer wieder Meisterwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen eingeblendet. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt, Rogier van der Weyden, Hans Memling und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium.

Das Konzert wird zum filmischen Museumsrundgang. Sie hören die Kantaten I – III und VI. Zudem konnte der Redakteur des Bayrischen Rundfunks Jürgen Seeger gewonnen werden, eine kurze Einführung in den Konzertfilm zu geben, dessen Entstehung er begleitet hat.

Vorheriger ArtikelFestliche Musik im Advent
Nächster ArtikelSelbstschutz-Samstage beim TSV Schwarzenbek – für Jugendliche und Erwachsene
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.