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Titel Gesundheit

Aufruf zum Förderprogramm Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel läuft

von Pressemitteilung
Juni 16, 2026
Rückblick auf den Klimathon 2025

Bild von Tumisu auf Pixabay

Herzogtum Lauenburg (pm). Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen ruft Städte und Gemeinden auf, noch bis zum 30. Juni Projekte zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel einzureichen. Für das Bundesprogramm sind 80 Millionen Euro im Haushalt eingestellt.

Ziel des Förderprogramms ist es, Kommunen bei der klimaangepassten Weiterentwicklung ihrer Städte und Siedlungen zu unterstützen. Außerdem werden so Maßnahmen zur Bewältigung klimabedingter Herausforderungen im Einklang mit der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) ermöglicht.

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Der Aufruf richtet sich an Städte und Gemeinden, welche investive, investitionsvorbereitende oder projektbegleitende Maßnahmen zur Vernetzung oder Aufwertung bestehender Grünanlagen, wie auch Schaffung wohnortnaher Grünflächen oder naturnaher Wasserhaushalte planen. Parks, Grünanlagen und Gewässer sind für unsere Lebensqualität sowie das gesellschaftliche Miteinander unverzichtbar. Sie tragen außerdem zum natürlichen Klimaschutz bei.“

Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer. Foto: hfr

Die Kommunen sind aufgerufen, ihre Projektskizze über das Förderportal des Bundes easy-Online bis zum 30. Juni 2026 online einzureichen. Weitere Informationen unter: https://www.anpassung-klimawandel.bund.de/KLIMA/DE/Aktuelles/aktuelles_node.html.

Der Bund beteiligt sich mit bis zu 80 Prozent an den in der Projektskizze angegebenen zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Die Mindesthöhe der beantragten Fördersumme beträgt 500.000 Euro. Die maximale Förderhöhe beträgt 8 Millionen Euro.

Über die Projektauswahl entscheidet der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Kommunen aus dem WK 10 und WK 008, welche Projekte einreichen möchten, können gerne vorab ihre Unterlagen unter nina.scheer@bundestag.de einsenden, für eine mögliche Unterstützung des Fördergesuchs seitens Nina Scheer.

Tags: KlimaKlimaschutzkonzept

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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