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Titel Herzogtum Lauenburg Geesthacht

Kultur-Interview: Geesthachter Kulturbetrieb ordnet sich neu

von Pressemitteilung
Mai 7, 2026
Kultur-Interview: Geesthachter Kulturbetrieb ordnet sich neu

Bürgermeister Olaf Schulze und die neue Stadt- und Kulturmanagerin Jeanette van Beek vor dem Krügerschen Haus. Foto: Stadt Geesthacht, hfr

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Geesthacht (pm). Der Geesthachter Kulturbetrieb ordnet sich neu: Mit Jeanette van Beek gibt es eine neue Stadt- und Kulturmanagerin und Kerstin Thiel-Hertel ist im April in das Veranstaltungsmanagement der Stadt eingestiegen. Das Krügersche Haus wird derzeit umgebaut.

Bürgermeister Olaf Schulze und die neue Stadt- und Kulturmanagerin Jeanette van Beek im Krügerschen Haus. Foto: Stadt Geesthacht, hfr

Was bedeutet das für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt und die Gäste Geesthachts?

Bürgermeister Olaf Schulze: 
„Für die Stadt ist es natürlich hervorragend, dass wir diese beiden Stellen jetzt wieder neu besetzen konnten und dann auch noch so hochkarätig. Ich freue mich sehr, dass Frau van Beek jetzt das Team hier führt. Und ich darf ja auch sagen: Mich freut es ganz besonders, weil sie vorher beim Schleswig-Holstein-Musikfestival gewesen ist, von dem Geesthacht diesen Sommer im zweiten Jahr in Folge Teil sein kann. Gemeinsam werden wir sicher unser Kulturangebot noch erweitern können.“

Jeanette van Beek:
„Ich freue mich riesig hier das Team des Stadt- und Kulturmarketings mit vervollständigen zu können. Ich finde ein unfassbar buntes Bild von Geesthacht vor und ganz viele Initiativen. Es macht richtig viel Spaß, das alles zu entdecken. Aus meiner bisherigen Tätigkeit weiß ich, wie wichtig Vernetzungsarbeit ist und diese wird sicher auch einer meiner Schwerpunkte hier sein. Gemeinsam können wir das viele Gute, was schon da ist, noch besser präsentieren. Frau Hertel beherrscht Veranstaltungsmanagement in allen Facetten, was ein toller Zugewinn für unsere Arbeit vor Ort sein wird. Ich freue mich sehr darauf, mit dem bestehenden Team und neuen Gesichtern jetzt durchzustarten.“

Was macht das Besondere an Geesthacht und dem kulturellen Leben der Stadt aus?

Olaf Schulze:
„In Geesthacht gibt es viel, was zum Teil aber noch sichtbarer gemacht werden muss. Es gibt ja welche, die sagen Geesthacht sei kulturlos – ich betone seit Jahren: Das stimmt nicht! Wir müssen mehr nach draußen tragen, was es für vielfältiges Angebot hier in Geesthacht gibt. Es lohnt sich auch aus Hamburg nach Geesthacht zu kommen und unsere interessanten Angebote zu entdecken.“

Jeanette van Beek:
„Ich finde gerade mit der reichen Industriegeschichte, die Geesthacht hat, gibt es einen USP (Unique Selling Proposition – das Alleinstellungsmerkmal eines Reiseziels, das es unverwechselbar von der Konkurrenz abhebt), den man noch besser herausarbeiten muss. Während andere Städte hier im Kreis historische Altstädte mit Kopfsteinpflaster haben, haben wir eine sehr gut zugängliche Innenstadt und haben barrierefreie Veranstaltungsorte. Das sind auch Dinge, mit denen man sich noch viel mehr nach draußen begeben darf, um zu zeigen, was Geesthacht im Vergleich zu anderen zu bieten hat. Und die Elblage ist natürlich das Sahnestückchen.“

Olaf Schulze:
„Wir haben keine historische Altstadt hier. Wir sind jung und modern – eine prosperierende Stadt.“

In welcher Hinsicht kann die Stadt beziehungsweise das Stadt- und Kulturmanagement der Stadt Geesthacht ihre Rolle im Kulturbetrieb noch erweitern/verändern?

Olaf Schulze:

„Wir haben in Geesthacht unterschiedlichste Spielorte, die zum Teil auch erst als Spielort entdeckt werden müssen. Das haben wir gemacht und zum Beispiel das Thekla-Haus im Edmundsthal zur Kulisse eines Theaterstücks gemacht. Wir haben die St. Salvatoris-Kirche, wir haben den Menzer-Werft-Platz, wo die großen Veranstaltungen stattfinden können. „Musik am Hafen“ ist auch ein gutes Beispiel für dieses Entdecken von Orten: Die Sitzterrassen am Hafen sind schon lange da – aber wir haben sie quasi nicht genutzt. Jetzt kommen zu den Konzerten Hunderte von Zuschauerinnen und Zuschauern. Und das zeigt doch: Umdenken lohnt sich – gerade im Bereich Kultur. Die Menschen hier in Geesthacht nehmen den Kulturbereich an und sind offen für verschiedene Formate. Es ist noch sehr großes Potenzial da!“

Jeanette van Beek:
„Ich setze auf Langfristigkeit: Professionalisierung von Abläufen, Vernetzung der Kulturakteure untereinander, Transformation des Kulturmanagements zur Anlaufstelle für Kulturschaffende und Veranstalter. Im kulturellen und im touristischen Bereich wäre ein größeres Augenmerk auf das Destinationsmarketing gut. Wir können noch mehr Dienstleister der eigenen kulturellen Szene sein und gleichzeitig noch stärker Vermarkter der eigenen Stadt. Wir sehen bereits, dass Geesthacht beliebt ist. Externe Veranstalter, wie etwa das Dynabeat kommen auf den Menzer-Werft-Platz. Wir wollen Zusammenarbeiten mit Externen für Konzerte und andere kulturelle Angebote weiterentwickeln und schauen, für welche weiteren Zielgruppen unser Angebot interessant werden kann.
Geesthacht ist sehr bunt und vielfältig – und das sollten wir im Kulturprogramm noch stärker berücksichtigen. Ich wünsche mir künftig Programme für Jede und Jeden. Im Moment geht es für mich noch darum, alles kennenzulernen, was es gibt. Dann gilt es die Angebote zu kartieren und schließlich zu ergänzen, wo es nötig ist – aus der Stadt heraus.“

 Kultur ist zu einem Großteil freiwillige Leistung einer Stadt. Warum sind die Ausgaben notwendig?

Olaf Schulze:

„Kultur ist eine freiwillige Leistung – das ist richtig. Aber sie ist eine freiwillige Leistung, die wir uns trotz angespannter Haushaltslage leisten sollten. Bei Kulturangeboten geht es um mehr als Freizeitgestaltung. Wenn eine Stadt mit einem attraktiven Kulturangebot punkten kann, wirkt sich das in vielerlei Hinsicht positiv aus – es wirkt positiv nach innen und außen: Die Einwohnerinnen und Einwohner profitieren in ihrem Alltag von vielfältigen Veranstaltungen – es macht dann einfach Spaß in Geesthacht zu leben, die Menschen verbringen gerne Zeit in ihrer Stadt und gehen auch an unliebsamere Themen wie Baustellen beispielsweise mit einer positiveren Grundeinstellung heran. Ein gutes Kulturangebot erhöht die Identifikation der Einwohnerinnen und Einwohner sowie der Wirtschaft mit ihrer Stadt.

Über das Lebensgefühl der Menschen vor Ort hinaus prägen gut gemachte Kulturveranstaltungen das Image der Stadt. Von „Musik am Hafen“ oder unsere Teilnahme am SHMF spricht man weit über die Stadtgrenzen, sogar über die Ländergrenzen hinweg. Geesthacht wird mit diesen Formaten in Verbindung gebracht – die Menschen sprechen über gute Musik in einer schönen Stadt. Das wiederum spielt für Personen, die nach Geesthacht ziehen möchten oder sich für einen Job in unserer Stadt interessieren, eine Rolle. In einer attraktiven Stadt, die ihren Bürgerinnen und Bürgern viel bietet, möchte ich lieber wohnen und arbeiten. Gutes Kultur- und Stadtmarketing wirkt sich demnach auch positiv auf den Wirtschaftsstandort Geesthacht aus – Stichwort Ansiedlung neuer Gewerbe sowie Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Jeanette van Beek:

„Kultur ist ein wichtiger Standortfaktor. Sie ist wichtig für die Einwohnerinnen und Einwohner und auch für das Anwerben von Arbeitskräften! Kulturförderung ist zudem auch Demokratieförderung, denn durch sie entstehen Orte für Begegnungen und für Austausch.“

Geesthachts Bürgermeister hat vor einigen Jahren den Kulturaufbruch ausgerufen – in welche Richtung wird Geesthacht in den kommenden Jahren aufbrechen? Wird es Kultur für Einheimische oder Gäste sein? Und welche Formate braucht eine Stadt wie Geesthacht?

Olaf Schulze:

„Beim Kulturaufbruch ging und geht es mir darum, die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft und die ganze Stadt deutlich zu machen. Wir brauchen Kultur, die alle anspricht. Sie kann ein Bindeglied sein und werden, das unsere Einwohnerinnen und Einwohner zusammenhält und zugleich die Wirtschaft sowie die Akzeptanz städtischer Projekte stärkt.

Unsere Innenstadt mit der Einkaufsstraße ist ein gutes Beispiel dafür: Wir haben eine belebte Innenstadt. Wenn wir das auch künftig haben möchten, ist es wichtig, unsere Einkaufsstraße als Wohnzimmer der Stadt zu sehen. Das heißt: Dort trifft man sich, dort hält man sich auf – und da gehört dann aus meiner Sicht auch Kultur mit dazu. Kulturelle Veranstaltungen sollten wir auch in die Bergedorfer Straße hineinholen und gemeinsam mit den Gewerbetreibenden umsetzen. Wir wollen die Bergedorfer Straße attraktiv machen, damit die Menschen gerne dorthin kommen und sich dort aufhalten. Der Internethandel kann beispielsweise mit dem Erlebnis einer Kulturnacht nicht mithalten, die wir in unserer Einkaufsstraße gemeinsam veranstalten können…“

Jeanette van Beek:

„Ja, das finde ich auch wichtig. Wir brauchen diese sogenannten dritten Orte, also Orte der Begegnung. Beliebt sind in anderen Städten beispielsweise Sofa-Sessions und Konzerte im Leerstand – letzteren haben wir in der Bergedorfer Straße nicht, was ein tolles Zeichen ist. In der Stadt gibt es aber tolle Flächen, die man bespielen kann. Außerdem ist mir daran gelegen, dass wir die stadtprägenden Veranstaltungen wie „Musik am Hafen“, die Kulturnacht, einen Weihnachtsmarkt und das Schleswig-Holstein-Musikfestival mit den Akteuren gemeinsam spielen. Das heißt, dass wir alle gemeinsam die Dinge, die positiven Themen und Veranstaltungen, die wir schon haben, auch zusammen feiern.

Aus meiner Sicht muss es immer für die Einheimischen UND Gäste ein Angebot geben. Mit einem Kulturaufbruch verbinde ich aber auch die Frage, wie sehen Gäste unsere Stadt? Und das kann maßgeblich durch verschiedenste Veranstaltungen geprägt werden, egal ob Konzert, Museum, Gastronomie und Hotellerie aber gleichermaßen Freizeitangeboten und Sportevents.“

Auf welche „alten Bekannten“ kann sich Geesthacht freuen und welche neuen Veranstaltungsformate werden angedacht?

Jeanette van Beek:
„Unsere Leuchttürme sollen weitergeführt werden, dürfen sich aber auch weiterentwickeln. Ich freue mich, dass wir dieses Jahr fünfmal mit „Musik am Hafen“ loslegen. Frank Düwel wird mit seinem Theaterprojekt dieses Jahr Schillers Räuber ganz modern inszenieren. Das werden wir in der Buntenskamphalle feiern. Es wird ein sehr schönes Projekt, weil es das ganze Jahr über eine Bürgerbeteiligung initiiert – vom Casting über die Probenzeiten bis zur Aufführung mit hoffentlich vielen Gästen auch von außerhalb. In der Kulturnacht wollen wir die Vielfalt an Vereinen und Akteuren hier aus der Stadt zeigen. Wir wollen sie um Kunsthandwerk und kleines Kunstgewerbe erweitern, so dass es neben den musikalischen Beiträgen ein großes Fest wird, wo die Geesthachterinnen und Geesthachter sich auch ein bisschen selber feiern dürfen.

Zudem gibt es Veranstaltungen von außen, die wiederkehrend sind. Das Dynabeat ist wieder zu Gast. Auch das Schleswig-Holstein-Musikfestival kommt zurück – diesmal in kleinerem Format im Kleinen Theater Schillerstraße.“

Olaf Schulze:

„Auch der Weihnachtsmarkt ist ein wichtiges Format, das weiterentwickelt werden soll. Und die Fußgängerzone soll weiter belebt werden.“

Im Krügerschen Haus laufen derzeit Bauarbeiten – was ist dort geplant und was finden Einwohnende wie Gäste künftig in dem historischen Haus?

Jeanette van Beek:
„Oberste Priorität hat die Bespielung des GeesthachtMuseums, das nun einige Jahre keine Dauerausstellung mehr beherbergt. Auch wenn wegen baulicher Maßnahmen eine neue Ausstellung noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird, sind kleinere kunterbunte Themen geplant, so dass das Haus mit niedrigschwelligen Angeboten ein Anlaufpunkt bleibt: Wir planen zum Beispiel Workshops und Angebote zu den jeweiligen Wechselausstellungen sowie perspektivisch ein kleines Mitmachatelier. Es muss unser Ziel sein, dass wir das Krügersche Haus als Kulturort weiter etablieren. Wir haben eine spannende Geschichte in Geesthacht, die sollten wir besser erzählen.“

Olaf Schulze:

„Es ist eine gute Entscheidung, dass wir der Tourismusinformation hier im Krügerschen Haus durch den Umbau mehr Platz geben. Dadurch, dass wir den eigentlichen Haupteingang nun auch wieder öffnen, laden wir die Menschen noch einmal mehr ein, hier ins Haus zu kommen und wir zeigen, dass Kultur uns wichtig. Sie ist eine freiwillige, aber eine wichtige Leistung!“

 Kurz-Vita Jeanette van Beek

Jeanette van Beek ist eine erfahrene Kulturmanagerin in Schleswig-Holstein und seit Januar als Stadt- und Kulturmanagerin in Geesthacht tätig.

Nach dem Studium des Kulturmanagement und Marketing in den Niederlanden hat sie sich über Tätigkeiten in Künstler- und Sponsoringagenturen auf die Organisation und Finanzierung von Kulturveranstaltungen spezialisiert. Sie hat zuletzt viele Jahre für das Schleswig-Holstein-Musikfestival gewirkt, unter anderem als Geschäftsführerin der Sponsorengesellschaft, und dort erheblich zur Festivalfinanzierung, der Vernetzung in der Wirtschaft aber auch der Präsenz und Entwicklung der lokalen Spielorte beigetragen.

 

Tags: KulturTourismus

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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