Mölln (pm). Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln blicken auf einen ereignisreichen Monat zurück. So wurden sie insgesamt 22 Mal um Hilfe gebeten und trafen sich zudem zu mehreren Übungsdiensten. In acht Fällen wurden die ehrenamtlichen Retter aufgrund der Auslösung von automatischen Brandmeldeanlagen alarmiert. Glücklicherweise brauchten sie in sechs Fällen nicht einzugreifen, wobei zumindest in zwei Fällen der Rauch von angebranntem Essen zur Auslösung geführt hatte. Dreimal wurden Kräfte der Wehr zudem zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert.
2. Februar
Als in Güster in der Betriebshalle eines landwirtschaftlichen Betriebes ein Feuer ausgebrochen war, wurde sofort die Möllner Drehleiter mitalarmiert.
Am Einsatzort wurde nach Rücksprache mit der Einsatzleitung ein Trupp mit Atemschutzgeräten zur Nachkontrolle des Brandraumes mit der Wärmebildkamera eingesetzt. Hierbei wurden zwei Gefahrgutbehälter geborgen. Außerdem wurde der Dachbereich mit Hilfe der Drehleiter und der Wärmebildkamera kontrolliert. Durch einen zweiten Trupp wurde zudem das Gebäude maschinell belüftet. Um 20.55 Uhr kehrten die letzten, der um 18.51 Uhr alarmierten Kräfte, ins Gerätehaus zurück.
6. Februar
Im Rahmen einer großen Suchaktion nach einer vermissten Frau im Bereich der Geesthachter Elbinsel in der Nähe der Fischtreppe wurde am Mittag auch die Drohnengruppe der Technischen Einsatzleitung des Kreises angefordert. Auch zwei Kameraden der Möllner Wehr, die der Drohnengruppe angehören, rückten nach Geesthacht aus. Gegen 19.30 Uhr wurde die umfangreiche Suche im und am Wasser erfolglos abgebrochen.
7. Februar
Während eines Dienstes der Amtsführungsstelle im Gerätehaus ging um 21.03 Uhr ein Anruf ein, in dem der Anrufer mitteilte, dass vier Personen im Kurpark eingeschlossen wurden. Eine der vier Personen hatte sich bei einem Kletterversuch zudem verletzt. Mit Hilfe der Steckleiter wurden die Personen wenig später aus ihrer Zwangslage befreit, der Verletzte wurde dem Rettungsdienst übergeben.

9. Februar
Auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes im Bannauer Moor bei Gudow brannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Strohlager mit 500 Quaderballen in voller Ausdehnung. Schon von weitem waren die Flammen zu sehen, als der Notruf eines Autofahrers bei der Leitstelle einging. Kurz vor 1.00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Gudow, Lehmrade und Hollenbek sowie die Drehleiter der Möllner Wehr alarmiert. Die meisten der alarmierten Einsatzkräfte kennen den landwirtschaftlichen Betrieb und stellten sich somit schon bei der Alarmierung auf einen langen und schwierigen Einsatz ein. Schon die Wasserversorgung stellte dabei eine große Herausforderung dar. Durch den später angeforderten Fachberater des THW wurden Radlader sowie Bagger des THW nachgefordert, um das Stroh auseinander zu reißen. Nur so konnten die Flammen, die sich immer weiter durch die Strohberge fraßen, letztendlich gelöscht werden.
Die Kräfte der Möllner Wehr wurden gegen 4.30 Uhr von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen. Die Löscharbeiten zogen sich vor Ort dann noch bis 17.00 Uhr hin.
10. Februar
Nachdem in Geesthacht im zweiten Obergeschoss einer Alten- und Pflegeeinrichtung ein Feuer ausgebrochen war, wurde um 12.22 Uhr zur Unterstützung auch die Technische Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL) angefordert. Somit rückte auch ein Mitglied der Möllner Feuerwehr nach Geesthacht aus. Noch auf der Anfahrt erreichte ihn die Meldung, dass die Unterstützung der TEL nicht mehr erforderlich sei. Somit konnte die Einsatzfahrt abgebrochen werden.
13. Februar
Bei winterlichen Straßenverhältnissen war in der Straße Pinnautal ein Pkw gegen einen Baum gefahren. Da angeblich Betriebsstoffe austreten sollten, wurden um 21.56 Uhr auch Kräfte der Möllner Feuerwehr zum Unfallort gerufen. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass keine Betriebsstoffe austraten. Somit kehrten die Kräfte ohne weitere Tätigkeiten ins Gerätehaus zurück.
15. Februar
In einem festsitzenden Fahrstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses am Grambeker Weg befand sich eine Person. Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung muss eine Befreiung aus einem Aufzug, der defekt ist, durch den Notdienst innerhalb von 30 Minuten erfolgen. Für den Fall, dass es den Personen, die eingeschlossen sind, gesundheitlich nicht gut geht oder ein Monteur nicht in der vorgegebenen Zeit vor Ort erscheinen kann, kann im Notfall die Feuerwehr eingesetzt werden. Da dies hier anscheinend der Fall war, wurde die Möllner Wehr um 18.29 Uhr um Hilfe gebeten.
22. Februar
Als die um 13.03 Uhr alarmierten Ehrenamtler am Mühlenplatz eintrafen, drang sichtbar Wasser durch die Eingangstür eines Hauses. Da kein Schlüsselträger vor Ort war, wurde das Schloss gezogen und der unkontrollierte Wasseraustritt durch Schließen des Hauptwasserhahns gestoppt. Um den Gebäudeschaden so gering wie möglich zu halten, wurde das kellerlose Gebäude mit Hilfe des Wassersaugers gelenzt.
24. Februar
Weil sie einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen musste, kam eine 24-Jährige in der Grambeker Schloßstraße von der Kreisstraße 68 ab, überschlug sich und landete in einem kleinen Teich. Die Fahrerin kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Grambeker Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und half bei der Bergung des Fahrzeuges. Da sich nach dem Unfall ein kleiner Ölfilm auf dem Wasser gebildet hatte, wurde die Möllner Feuerwehr gegen 18.30 Uhr gebeten, benötigtes Material zur Unfallstelle zu bringen.
26. Februar
Aufgrund einer brennenden Restmülltonne in der Paul-Gerhard-Straße wurden die Möllner Blauröcke um 15.33 Uhr um Hilfe gebeten. Die nahezu niedergebrannte Tonne wurde abgelöscht. Abschließend wurde der Unterstand mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
28. Februar
Dreimal wurden Feuerwehrkräfte an diesem Tag alarmiert, weil automatische Brandmeldeanlagen angesprungen waren. So riefen die Funkmeldeempfänger die Ehrenamtler um 6.22 Uhr und 10.02 Uhr zu einer Großbäckerei an der Industriestraße. Während es sich bei der ersten Alarmierung um einen Fehlalarm handelte, brannte im zweiten Fall Thermalöl vor einem Ofen. Zudem wurde ein kleinerer Schwelbrand in der Ofenverkleidung bemerkt.
Um 11.24 Uhr erreichte die Einsatzkräfte die Nachricht, dass die automatische Brandmeldeanlage in einem Gebäude am Grambeker Weg angesprungen war. Hier hatte vermutlich austretender Wasserdampf einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst.
Mölln (pm). Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mölln blicken auf einen ereignisreichen Monat zurück. So wurden sie insgesamt 22 Mal um Hilfe gebeten und trafen sich zudem zu mehreren Übungsdiensten. In acht Fällen wurden die ehrenamtlichen Retter aufgrund der Auslösung von automatischen Brandmeldeanlagen alarmiert. Glücklicherweise brauchten sie in sechs Fällen nicht einzugreifen, wobei zumindest in zwei Fällen der Rauch von angebranntem Essen zur Auslösung geführt hatte. Dreimal wurden Kräfte der Wehr zudem zu Notfalltüröffnungen für den Rettungsdienst alarmiert.
2. Februar
Als in Güster in der Betriebshalle eines landwirtschaftlichen Betriebes ein Feuer ausgebrochen war, wurde sofort die Möllner Drehleiter mitalarmiert.
Am Einsatzort wurde nach Rücksprache mit der Einsatzleitung ein Trupp mit Atemschutzgeräten zur Nachkontrolle des Brandraumes mit der Wärmebildkamera eingesetzt. Hierbei wurden zwei Gefahrgutbehälter geborgen. Außerdem wurde der Dachbereich mit Hilfe der Drehleiter und der Wärmebildkamera kontrolliert. Durch einen zweiten Trupp wurde zudem das Gebäude maschinell belüftet. Um 20.55 Uhr kehrten die letzten, der um 18.51 Uhr alarmierten Kräfte, ins Gerätehaus zurück.
6. Februar
Im Rahmen einer großen Suchaktion nach einer vermissten Frau im Bereich der Geesthachter Elbinsel in der Nähe der Fischtreppe wurde am Mittag auch die Drohnengruppe der Technischen Einsatzleitung des Kreises angefordert. Auch zwei Kameraden der Möllner Wehr, die der Drohnengruppe angehören, rückten nach Geesthacht aus. Gegen 19.30 Uhr wurde die umfangreiche Suche im und am Wasser erfolglos abgebrochen.
7. Februar
Während eines Dienstes der Amtsführungsstelle im Gerätehaus ging um 21.03 Uhr ein Anruf ein, in dem der Anrufer mitteilte, dass vier Personen im Kurpark eingeschlossen wurden. Eine der vier Personen hatte sich bei einem Kletterversuch zudem verletzt. Mit Hilfe der Steckleiter wurden die Personen wenig später aus ihrer Zwangslage befreit, der Verletzte wurde dem Rettungsdienst übergeben.

9. Februar
Auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes im Bannauer Moor bei Gudow brannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Strohlager mit 500 Quaderballen in voller Ausdehnung. Schon von weitem waren die Flammen zu sehen, als der Notruf eines Autofahrers bei der Leitstelle einging. Kurz vor 1.00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Gudow, Lehmrade und Hollenbek sowie die Drehleiter der Möllner Wehr alarmiert. Die meisten der alarmierten Einsatzkräfte kennen den landwirtschaftlichen Betrieb und stellten sich somit schon bei der Alarmierung auf einen langen und schwierigen Einsatz ein. Schon die Wasserversorgung stellte dabei eine große Herausforderung dar. Durch den später angeforderten Fachberater des THW wurden Radlader sowie Bagger des THW nachgefordert, um das Stroh auseinander zu reißen. Nur so konnten die Flammen, die sich immer weiter durch die Strohberge fraßen, letztendlich gelöscht werden.
Die Kräfte der Möllner Wehr wurden gegen 4.30 Uhr von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen. Die Löscharbeiten zogen sich vor Ort dann noch bis 17.00 Uhr hin.
10. Februar
Nachdem in Geesthacht im zweiten Obergeschoss einer Alten- und Pflegeeinrichtung ein Feuer ausgebrochen war, wurde um 12.22 Uhr zur Unterstützung auch die Technische Einsatzleitung des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL) angefordert. Somit rückte auch ein Mitglied der Möllner Feuerwehr nach Geesthacht aus. Noch auf der Anfahrt erreichte ihn die Meldung, dass die Unterstützung der TEL nicht mehr erforderlich sei. Somit konnte die Einsatzfahrt abgebrochen werden.
13. Februar
Bei winterlichen Straßenverhältnissen war in der Straße Pinnautal ein Pkw gegen einen Baum gefahren. Da angeblich Betriebsstoffe austreten sollten, wurden um 21.56 Uhr auch Kräfte der Möllner Feuerwehr zum Unfallort gerufen. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass keine Betriebsstoffe austraten. Somit kehrten die Kräfte ohne weitere Tätigkeiten ins Gerätehaus zurück.
15. Februar
In einem festsitzenden Fahrstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses am Grambeker Weg befand sich eine Person. Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung muss eine Befreiung aus einem Aufzug, der defekt ist, durch den Notdienst innerhalb von 30 Minuten erfolgen. Für den Fall, dass es den Personen, die eingeschlossen sind, gesundheitlich nicht gut geht oder ein Monteur nicht in der vorgegebenen Zeit vor Ort erscheinen kann, kann im Notfall die Feuerwehr eingesetzt werden. Da dies hier anscheinend der Fall war, wurde die Möllner Wehr um 18.29 Uhr um Hilfe gebeten.
22. Februar
Als die um 13.03 Uhr alarmierten Ehrenamtler am Mühlenplatz eintrafen, drang sichtbar Wasser durch die Eingangstür eines Hauses. Da kein Schlüsselträger vor Ort war, wurde das Schloss gezogen und der unkontrollierte Wasseraustritt durch Schließen des Hauptwasserhahns gestoppt. Um den Gebäudeschaden so gering wie möglich zu halten, wurde das kellerlose Gebäude mit Hilfe des Wassersaugers gelenzt.
24. Februar
Weil sie einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen musste, kam eine 24-Jährige in der Grambeker Schloßstraße von der Kreisstraße 68 ab, überschlug sich und landete in einem kleinen Teich. Die Fahrerin kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Grambeker Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und half bei der Bergung des Fahrzeuges. Da sich nach dem Unfall ein kleiner Ölfilm auf dem Wasser gebildet hatte, wurde die Möllner Feuerwehr gegen 18.30 Uhr gebeten, benötigtes Material zur Unfallstelle zu bringen.
26. Februar
Aufgrund einer brennenden Restmülltonne in der Paul-Gerhard-Straße wurden die Möllner Blauröcke um 15.33 Uhr um Hilfe gebeten. Die nahezu niedergebrannte Tonne wurde abgelöscht. Abschließend wurde der Unterstand mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
28. Februar
Dreimal wurden Feuerwehrkräfte an diesem Tag alarmiert, weil automatische Brandmeldeanlagen angesprungen waren. So riefen die Funkmeldeempfänger die Ehrenamtler um 6.22 Uhr und 10.02 Uhr zu einer Großbäckerei an der Industriestraße. Während es sich bei der ersten Alarmierung um einen Fehlalarm handelte, brannte im zweiten Fall Thermalöl vor einem Ofen. Zudem wurde ein kleinerer Schwelbrand in der Ofenverkleidung bemerkt.
Um 11.24 Uhr erreichte die Einsatzkräfte die Nachricht, dass die automatische Brandmeldeanlage in einem Gebäude am Grambeker Weg angesprungen war. Hier hatte vermutlich austretender Wasserdampf einen Melder der Brandmeldeanlage ausgelöst.










