Rund 22.000 Erstimpftermine in den Impfzentren für kommende Woche gebucht

335
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Kiel (pm). Wie angekündigt finden kommende Woche vom 3. bis 9. Mai in den Impfzentren 22.000 weitere Erstimpfungstermine mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna für die Prioritätengruppe 1 und 2 statt. Im gleichen Zeitraum erhalten die Praxen in Schleswig-Holstein nach derzeitigem Stand rund 105.000 Impfdosen von Biontech und AstraZeneca, um damit ebenfalls Personen der Prioritätengruppe 1 und 2 impfen zu können. Zusätzlich können teilnehmende niedergelassene Ärzte auch Bürgern ab 60 Jahren ein Impfangebot mit dem Impfstoff von AstraZeneca machen, wenn nach ärztlichem Ermessen keine Personen verfügbar sind, die dringlicher eine Impfung benötigen.

Die am 29. April unter www.impfen-sh.de ab 17 Uhr erfolgte Terminbuchungsmöglichkeit für die Impfzentren war um zirka 17.36 Uhr beendet, da alle 22.000 dortigen Erstimpfungstermine für die Folgewoche vergeben wurden. Die verfügbaren Termine sind abhängig von der weiterhin begrenzten Menge an Impfstoff, die Schleswig-Holstein erhält. Die nächste Anmeldemöglichkeit für die Impfzentren erfolgt online ab dem 6. Mai für Impfungen ab dem 10. Mai. Bei Terminstornierungen könnten zwischenzeitlich einzelne Termine buchbar sein.

Nach derzeitigem Stand erhielten in Schleswig-Holstein laut Impfdashboard des Bundesgesundheitsministeriums bisher 729.528 Personen mindestens eine Erstimpfung. Das entspricht rund 25,1 Prozent der Bevölkerung. 231.354 davon haben bereits die Zweitimpfung erhalten, das entspricht einem Bevölkerungsanteil von acht Prozent.

Vorheriger ArtikelSchulen im Herzogtum ab Montag wieder im Wechselunterricht
Nächster ArtikelCocktails für den Sundown im Lockdown
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.