Ein süßer Gruß fürs DRK-Krankenhaus

Rotary Club Ratzeburg Alte-Salzstraße spendierte Berliner für die Mitarbeiter.

1061
Süßes für die Mitarbeiter des DRK-Krankenhauses vom Rotary Club Ratzeburg-Alte Salzstraße (v.li.): Dr. Andreas Schmid, Michael Stark, Ramona Voigt, Dr. Roland Preuss und Rainer Voß. Foto: DRK-Krankenhaus
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Ratzeburg (pm). Kleine Gesten zeigen oftmals mehr als große Geschenke. Es zeugt von Wertschätzung und echter Anteilnahme, wenn in den jetzigen Zeiten ein liebevolles Zeichen gesetzt wird unter dem Motto: „Wir denken an Euch. Wir sind bei Euch. Ihr habt unsere Unterstützung.“ Spontan kamen Rainer Voß, Präsident des Rotary Club Ratzeburg-Alte Salzstraße zusammen mit Michael Stark im DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg vorbei und überreichten der Krankenhausleitung neun Körbe voller Berliner für die Mitarbeiter auf den Stationen.

„Das gesamte Personal engagiert sich außerordentlich für die Patienten und verdient daher unsere vollste Anerkennung“, so Rainer Voß, „ihre Arbeit kann gar nicht genug gewürdigt werden.“ Und Michael Stark ergänzte: „Ob Ärzte, Pflegekräfte oder Servicepersonal, alle richten Seelen auf. Unser Gruß ist stellvertretend für alle Bürger.“ Dr. Andreas Schmid, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des DRK-Krankenhauses bedankte sich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Eine süße Überraschung von Ihnen und eine tolle Geste. Es ist schön zu hören, wenn unsere Arbeit gewürdigt wird und unsere Patienten bei uns das Gefühl erhalten, dass wir alles versuchen, um ihnen den Aufenthalt der Situation entsprechend so angenehm wie möglich zu machen.“

Die Situation ist derzeit für alle nicht einfach. Und doch könnte gerade jetzt eine gute Zeit sein, um vor allem elektive Eingriffe (nicht notfallmäßige, sondern geplante Eingriffe) vornehmen zu lassen. Ob zum Beispiel eine Hüftoperation oder Eingriffe im Herzkatheterlabor, selbst scheinbar weniger dringliche Operationen sollten nicht auf ewig verschoben werden. Das Hygienekonzept des DRK-Krankenhauses hat sich in Zeiten von Corona bewährt. Die Patienten werden regelmäßig getestet und das Personal auf den Stationen ist fast durchgängig geimpft. Dr. Andreas Schmid ist zuversichtlich: „Unser Krankenhaus ist gut aufgestellt, um die Bürger aus der Region umsichtig zu behandeln und zu versorgen.“