Mölln: Neue Tore für den Boltzplatz am Vogelschießgrund

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(v.lI.) MSV-Trainer Rainer Wulfram, Daniel Schmidt (Fachdienstleiter Stadtgrün), MSV-Geschäftsführer Dennis Bluhm, Bürgermeister Jan Wiegels, Detlev Schmalfeld (Geschäftsführer WerkersWelt) sowie Wolfgang Engelmann (Vorsitzender der Gemeinschaftsstiftung Mölln) stellten zwei neue Tore am Boltzplatz Vogelschießgrund vor. Foto: Anders
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Mölln (aa). Als ersten von elf Bolzplätzen in Möllner im Stadtgebiet wurde im September 2020 für die Ausgestaltung und Betreuung des Bolzplatz am Vogelschießergrund eine Kooperation zwischen der Stadt und der Möllner Sportvereinigung (MSV) vereinbart (Herzogtum direkt berichtete). Als erstes gemeinsames Projekt soll der Bolzplatz am Vogelschießergrund nach den Vorstellungen der jungen Fußballer hergerichtet werden. Ein erster Spender hat nun die Anschaffung von robuten Toren mitfinanziert.

Um den Platz am Vogelschießergrund dauerhaft spielfähig zu machen, war die Beschaffung von robusten Toren erforderlich. Während der Corona-Pandemie hat die Gemeinschaftsstiftung Mölln zusammen mit dem unter dem Dach der Stiftung angesiedelten ‚WERKERS WELT-Fond‘ nach unterstützenwerten Projekten gesucht. Jetzt soll ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass Kinder und Jugendliche unmittelbar nach der Krise wieder einer der Lieblingsbeschäftigungen nachgehen können: dem Bolzen.

„Die Tore werden jetzt schon ordentlich genutzt“, erklärte Daniel Schmidt (Fachdienstleiter Stadtgrün) am Donnerstag (21. Januar) gegenüber der Presse. Die am Montag diese Woche installierten beziehungsweise einbetonierten Tore kosteten 2.346 Euro (ohne Aufbaukosten). Hiervon finanzierten die Gemeinschaftsstiftung beziehungsweise der ‚WERKERS WELT-Fond‘ jeweils 700,- Euro, der Rest kam aus Mitteln des städtischen Haushalts.

„Für uns als Stiftung gilt immer das Moto „Tue Gutes und rede darüber. In diesem Sinne hoffen wir auf mehr Aufmerksamkeit und weitere Zustiftungen“, so der Vorsitzender der Gemeinschaftsstiftung Mölln, Wolfgang Engelmann.

„Das Projekt hat sich toll entwickelt“, zog Bürgermeister Jan Wiegels ein erstes Fazit. Wenn sich das Konzept bewähre, würde es mit weiteren Boltzplätzen fortgesetzt.