Es geht weiter: Das zweite Halbjahresprogramm der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Corona-Zeiten

29 Veranstaltungen aus Kultur, Wissenschaft und Umwelt finden im gesamten Kreis Herzogtum Lauenburg von August bis Dezember statt

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Diesmal liegt das Programm der Stiftung Herzogtum Lauenburg nur digital vor. Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg
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Mölln (pm). Nach Abschluss des Kultursommers am Kanal startet die Stiftung Herzogtum Lauenburg ins zweite Veranstaltungshalbjahr. Endlich – nach den Lockerungen der Corona-Vorschriften – können wieder Konzerte, wissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen im Bereich Natur/Umwelt im gesamten Kreis angeboten werden. Allerdings legt die Stiftung das Halbjahresprogramm nur in digitaler Form vor, um auf mögliche Änderungen der Bestimmungen jederzeit reagieren zu können.

Alle Interessierten finden eine PDF-Datei des gesamten Programms auf der Internetseite der Stiftung www.stiftung-herzogtum.de (Rubrik „Programm“). Darüber hinaus wird jeden Monat ein aktualisiertes Faltblatt für den kommenden Monat an öffentlichen Stellen ausgelegt, mit dem der Stand der Dinge dargestellt wird.

Mit zwei Ausstellungen widmet sich die Stiftung zwei Möllner Künstlern: Die Herbstausstellung steht ganz im Zeichen des 80. Geburtstags des Bildhauers Hans-Werner Könecke. Seine Skulpturen aus Bronze und teilweise aus Holz stehen in Norddeutschland v. a. im öffentlichen Raum. Dem Künstler gelingt es, mit seinen Skulpturen eine Identifikation des jeweiligen Ortes mit dem künstlerischen Gehalt seiner Arbeit zu erreichen. Die Vernissage findet am 6. September um 11.30 Uhr im Möllner Stadthauptmannshof statt.

Die Ausstellung im Möllner Museum zeigt Skizzen von den Afrika-Reisen des Bildhauers Karlheinz Goedtke. Die bisher nicht veröffentlichten Skizzen stellen Tierbilder, Landschaften und Straßenszenen aus ostafrikanischen Ländern dar. Die Vernissage findet am 28. August um 19 Uhr statt.

Der wissenschaftliche Bereich behandelt schwerpunktmäßig das Herzogtum Lauenburg. Vorträge gibt es u.a. zu Ergebnissen archäologischer Ausgrabungen in Artlenburg (Dr. Frank Andraschko am 22.9.) und zur Geschichte Ritzeraus (Prof. Dr. Joachim Reichstein am 27.10.).

Musikalisch werden unterschiedliche Wege eingeschlagen: Das Rotenbek Trio gibt am 7. November für Freunde klassischer Gitarrenmusik ein Konzert mit Kompositionen und Bearbeitungen von Vivaldi und Piazzolla ebenso wie von zeitgenössischen Komponisten wie Pujol, Leisner und Kindle. Die bereits im Kreis bekannte SingAlong-Band gestaltet am 29. November einen adventlich-musikalischen Mitmachabend mit vielen Stimmen. Zum Jahresausklang zeigt die männliche A-Cappella-Gruppe „The Longest Johns“ aus Bristol am 5. Dezemeber, dass Shantys nicht verstaubt und langweilig sind, sondern jung und hip sein können.

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