Fliegen ab Lübeck – momento plant 2020 Reisen zu italienischen Urlaubszielen

Flughafen Lübeck schult Mitarbeiter für Check-in, Passagierbetreuung und Bodenverkehrsdienste

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Prof. Jürgen Friedel, Johanna Schmidt-Holländer und Oliver Gröpper, Geschäftsführer von Neubauer Touristik.
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Lübeck (pm). Der Veranstalter Neubauer Touristik ist ein Familienunternehmen aus Schleswig-Holstein, das auf viele Jahre Erfahrung in der Reisebranche zurückblickt und am 8. April den ersten Charterflug ab Lübeck plant. Damit wird der norddeutsche Traditionsflughafen Abflugsort für ein völlig neues Konzept sein.

Unter dem Motto „Reisen für mich“ bietet Neubauer Urlaubern zunächst zwei Flüge zu Zielen in Italien an. Und dies mit der Bequemlichkeit eines Pauschalurlaubs und den Vorzügen
individueller Ausgestaltung: Kultur & Dolce Vita in Sorrent, Wellness und Entspannung auf der Insel Ischia, Kultur & Strand auf Sizilien und die einzigartige Natur auf den Liparischen Inseln. „Veranstaltet werden die Reisen durch uns, die Neubauer Touristik, mit über 60 Jahren Erfahrung als Reiseveranstalter“, so Oliver Gröpper, Geschäftsführer von Neubauer Touristik, „Als Familienbetrieb arbeiten wir bereits in der dritten Generation als Spezialist für Bus-, Flug- und Schiffreisen in ganz Europa und darüber hinaus. Ab 2020 können wir unseren Stammkunden und denjenigen, die wir von unserem „Reisen für mich – Gefühl“ überzeugen möchten, Flugreisen direkt ab Schleswig-Holstein anbieten.“

„Ich freue mich, dass die ersten Charterflüge nach der Ertüchtigung des Flughafens 2020 zu so schönen Zielen wie Neapel und Sizilien abheben und wir mit Neubauer Touristik, einem Veranstalter aus der Region, diese Premiere am Flughafen Lübeck planen“, ergänzt Professor Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafens. Zurzeit wird am Flughafen Lübeck im Terminal der Bestand entkernt und das Dach renoviert, alles Vorarbeiten zur Ertüchtigung des Flughafengebäudes. „Sobald die Genehmigung der Behörden für die nächsten Schritte vorliegen, können wir an die Erweiterung des Abflug- und Ankunftsgebäudes gehen“, so Friedel. Und eine gute Nachricht hat der Flughafen jetzt schon im Gepäck: Ab sofort werden Mitarbeiter für die Bodenverkehrsdienste und die Passagierbetreuung gesucht und geschult.