Startschuss in den Beruf: famila heißt 150 neue Auszubildende willkommen

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Die Auszubildenden, die 2018 ihre Lehre bei famila begonnen haben. Wie in den Vorjahren werden auch in diesem Jahr alle neuen famila-Azubis kurz nach dem Ausbildungsbeginn bei einem Startworkshop zusammenkommen, um sich untereinander kennenzulernen und mehr über das Unternehmen zu erfahren. Henrik Matzen
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Kiel/Mölln (pm). Viele junge Menschen blicken aufgeregt auf den 1. August. An diesem
Tag schlüpfen die Berufseinsteiger zum ersten Mal in die neue Arbeitskleidung und lernen ihre Kollegen sowie den Arbeitsplatz kennen. Der „Ernst des Lebens“ beginnt. Auch beim Handelsunternehmen famila-Nordost starten zirka 150 Auszubildende ins Berufsleben.

Einer, der sich noch genau an den Beginn seiner Ausbildung erinnert, ist Johannes Horn aus Kiel. „Der Umstieg von der Schule in eine praktische Ausbildung ist eine große Umstellung“, sagt der 22-Jährige, der im famila-Warenhaus Kiel-Wik arbeitet. „Bei uns helfen Kollegen und Azubis höherer Lehrjahre, den neuen Alltag kennenzulernen und sich einzugewöhnen. So ist die anfängliche Nervosität schnell passé.“

Chancen in der Branche

famila bildet in sechs Ausbildungsgängen aus. Dabei gewinnen die Angebote für Nachwuchsführungskräfte immer mehr an Beliebtheit. famila bietet eine fundierte Ausbildung mit Weiterqualifizierung zum Handelsfachwirt oder einem begleitenden Studium zum Bachelor of Arts mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre an. In diesen Bereichen starten dieses Jahr 20 Nachwuchskräfte. „Die Berufe im Handel sind abwechslungsreich und vielseitig – und haben Zukunft!“, sagt Ausbildungsreferentin Valentina Ostermann. Sie betreut die famila-Azubis, steht stets als Ansprechpartnerin zur Verfügung und organisiert Schulungen. „Bei guter Leistung übernehmen wir die Azubis. Wir bieten ihnen auch nach der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten und eine langfristige Perspektive.“

Johannes Horn hat im ersten Lehrjahr seiner Spezialausbildung zur Nachwuchsführungskraft schon viel erlebt: „Es gibt viele tolle Projekte am Puls der Zeit. Aktuell testen wir zum Beispiel unverpackte Lebensmittel zum Selbstabfüllen. Ich durfte alle Prozesse von der Pike auf kennenlernen und bin gespannt, wie es sich in den nächsten Jahren entwickelt.“ Die theoretischen Inhalte werden den Auszubildenden in der Berufsschule vermittelt. Das Gelernte kann dann im Markt angewendet werden. Praktische Beispiele wie Warenkundeschulungen helfen, das Wissen zu vertiefen und die Kunden optimal zu beraten.

Der Wandel des Handels

Die Digitalisierung ist zudem ein bestimmendes Thema für den Handel und gestaltet dessen Zukunft maßgeblich mit. „Ich empfehle unseren Kunden gern die famila-App“, sagt Johannes Horn. „Da hat man zum Beispiel das Prospekt immer parat, kann mit den Coupons Geld sparen oder bargeldlos seinen Einkauf bezahlen.“

Viele Wege führen zum Abschluss

Die Möglichkeiten, bei famila in die berufliche Zukunft zu starten, sind vielfältig – ob Ausbildungen in Teilzeit oder Langzeitpraktika, Ausbildungen als Verkäufer, Einzelhandelskaufmann, Fleischer oder Fleischereifachverkäufer. „Das sind vielseitige Lehrberufe mit ganz unterschiedlichen Aufgabenbereichen“, erläutert famila-Ausbildungsreferentin Valentina Ostermann. „Wir stehen Bewerbern mit verschiedenen Voraussetzungen offen gegenüber, ganz gleich ob erster allgemeiner Schulabschluss oder Abitur.“ So bildet famila zum Beispiel auch Geflüchtete, Menschen mit Handikap, ältere Azubis, Umschüler, Studienabbrecher oder Jugendliche mit Schwierigkeiten in ihrem bisherigen Werdegang aus.

Das Unternehmen

Die famila-Handelsmarkt Kiel GmbH & Co. KG wurde 1974 in Kiel gegründet und gehört zur Bartels-Langness-Unternehmensgruppe (kurz: Bela). famila-Nordost betreibt zurzeit 87 Warenhäuser im norddeutschen Raum. Mit rund 7.000 Mitarbeitern und über 500 Auszubildenden zählt das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern der Region. Das Engagement für eine qualitativ hochwertige Ausbildung wurde bereits mehrfach von der IHK ausgezeichnet. Auch bei der Muttergesellschaft Bela beginnen dieses Jahr knapp 30 junge Menschen ihre Ausbildung im Großhandel. Hier werden Fachlageristen, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Fachinformatiker, Bachelor und Berufskraftfahrer ausgebildet.

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