Ju-Jutsu Leistungssport schafft Leitbilder über den Sport hinaus

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Der Kampfrichter auf dem Bild links ist Maximilian Oesterreich bei seinem ersten offiziellen Einsatz als Ju-Jutsu Kamfrichter. Foto: hfr
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Mölln (pm). Mit Stolz und Freude kann die Ju-Jutsu Wettkampf und Bambini Abteilung der Möllner Sportvereinigung berichten, dass Maximilian Oesterreich seine Karriere als Landeskampfrichter im Januar bei den Kodokan Open in Norderstedt begonnen hat. 472 Vereine aus zehn Ländern lieferten sich insgesamt 326 spannende Kämpfe.

Danach gefragt, was einen guten Kampfrichter ausmacht, antwortete Maximilian: „Ein freundliches Auftreten, guter Augenkontakt und eine deutliche Körpersprache sind der Schlüssel zum Erfolg für einen guten Kampfrichter. Auch die Entschlossenheit, Situationen zu lösen und perfekte Kenntnisse des Regelwerkes gehören dazu. Eine knappe Geste ist manchmal vielsagender als ausschweifende Diskussionen“. Gerade diese Eigenschaften sorgen im späteren Leben dafür, zielgerichtet einen erfolgreichen Weg zu gehen, im Sport, beruflich und auch privat. Ohne die Erfolge aus dem Leistungssport ist das Interesse am Sport im Allgemeinen oft nur schleppend zu wecken. Kinder/Jugendliche brauchen Leitbilder und ziehen aus dieser Zielsetzung ihre eigene Motivation.

Solche Leitbilder als Motivationshilfe haben umso mehr Wirkung, wenn der Weg dahin durch das Erreichen von Teilzielen, wie etwa der Gewinn einer Landesmeisterschaft, erreicht werden kann. Die Nachwuchsförderung hat im Ju-Jutsu Leistungssport der Möllner Sportvereinigung einen hohen Stellenwert. Das Konzept des wettkampforientierten Ju-Jutsu Trainings ab 5 Jahren dient als Leitbild und Hilfestellung in der Jugendarbeit. Fundiert geschulte und verantwortungsbewusste Trainer, wie die Diplompädagogin Petra Oesterreich und Rüdiger Merten begleiten ihre Sportler mit ihrem zukunftsorientierten Konzept auf dem Weg ins „wirkliche Leben“.

Weiter Informationen gibt es unter www.jujutsu-moelln.de

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