Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm informierte sich über die Tourismus-Initiative der ‚Ratzeburger Seen-Region‘

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Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm informierte sich über die Tourismus-Initiative der "Ratzeburger Seen-Region" (vl.) Katrin Jester, Tourismus- und Stadtmarketingkoordinatorin der Stadt Ratzeburg, Berkenthins Bürgermeister Michael Grönheim, Heinz Dohrendorff, Amtsvorsteher des Amtes Lauenburgische Seen, Gabriele Hiller-Ohm (MdB) und Bürgermeister Rainer Voß. Foto: hfr
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Ratzeburg (pm). Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD) informierte sich vor wenigen Tagen im Ratzeburger Rathaus im Rahmen eines Arbeitsgesprächs über die bestehenden Planungen zur gemeinsamen Vermarktung der „Ratzeburger-Seen-Region“ durch die Stadt Ratzeburg, das Amt Lauenburgische Seen sowie die Stecknitz Region. Katrin Jester, Tourismus- und Stadtmarketingkoordinatorin der Stadt Ratzeburg, skizzierte im Beisein von Amtsvorsteher Heinz Dohrendorff, Berkenthins Bürgermeister Michael Grönheim sowie Ratzeburgs Bürgermeister Rainer Voß den aktuellen Stand dieses Tourismusprojektes, welches das hohe Potenzial der Region rund um den überregional bekannten Ratzeburger See stärken und heben will.

Nach dem Vorbild der Region „Großer Plöner See“, dessen touristisches Konzept sich eine Planungsgruppe im Sommer 2018 vor Ort vorstellen ließ, soll ein gemeinsam und mit der HLMS abgestimmtes Marketing aufgebaut und eine touristische Marke rund um den Ratzeburger See geschaffen werden. Ziel ist es dabei, bereits bestehende Tourismusstrategien der HLMS sinnvoll einzubinden und auf diese Weise touristische Synergien zu schaffen, von denen alle Beteiligte gleichermaßen profitieren.

In diesem Gesprächszusammenhang wurden auch weitere touristische Themen wie E-Mobilität, Digitalisierung oder die Rad- und Wanderwege im Naturpark Lauenburgische Seen erörtert. Gabriele Hiller-Ohm informierte ihrerseits über verschiedene Fördermöglichkeiten und aktuelle Bundesprogramme, die bei der Umsetzung touristischer Maßnahmen behilflich sein könnten. Die Gesprächspartner*innen vereinbarten, sich regelmäßig über den Prozess zur Entwicklung einer „Ratzeburger Seen-Region“ auszutauschen, um möglichst viele Optionen erfolgreich dafür nutzen zu können.

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