Freundesverein Basthorst wählt neuen Vorstand

509
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von
Hannsjörg Müller (71) ist am 24. Januar 2019 einstimmig zum neuen Vorsitzen des Vereins der Freunde der St. Marien Kirche Basthorst e.V. gewählt worden. Foto: privat

Basthorst (pm). Der Verein der Freunde der St. Marien Kirche Basthorst hat am 24. Januar 2019 seine jährliche ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten und in diesem Rahmen turnusgemäß einen neuen Vorstand in geheimer Abstimmung gewählt. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Hannsjörg Müller gewählt, zur stellvertretenden Vorsitzenden Pastorin Caroline Boysen, ebenfalls einstimmig. Das Amt der Schriftführerin bekleidet nun Kirsten Sattler und um die Kasse kümmert sich Gisela Wruck als Schatzmeisterin. Als Beisitzer wurden Maja Schulze, Inge Stamer, Ralf Rink und Klaus Wendt gewählt. Damit ist der Vorstand für die kommende dreijährige Amtsperiode vollständig besetzt.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Pflege der Kirche in Basthorst mit seiner historischen Umgebung zu dienen, zu einer würdigen Ausstattung des Gotteshauses beizutragen und kirchliche und kulturelle Veranstaltungen in der Kirche zu fördern. Der Verein besteht seit 1997 und hat in seiner nun 22-jährigen Geschichte viele Projekte zusammen mit der Kirchengemeinde initiiert und gefördert. Mit Müller konnte ein ausgewiesener Kenner der Kirche für den Vorsitz gewonnen werden, der viele Jahre in wichtigen Positionen in Diakonie und Kirche tätig war.

Nachdem Müller den Vorsitz in der Versammlung übernommen hat, dankte er den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Karl Fricke (Vorsitz), Inge Hüttmann (Schriftführung) und Karin Schneider (Schatzmeisterin) für die sehr engagierte und langjährige Arbeit, in der sie sich um den Verein und um die Kirchengemeinde verdient gemacht haben.

Vorheriger ArtikelRatzeburg: St. Petri singt und klingt
Nächster ArtikelBürgermeisterwahl Ratzeburg: Wahlkampf ist sichtbar geworden
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.