Führung durch das E-Werk

498
Beeindruckendes E-Werk in Lauenburg. Foto: Alf Rohloff
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Lauenburg (pm). Am Sonnabend, 27. Oktober 2018, bietet die Tourist-Information Lauenburg einen Rundgang durch das alte E-Werk bei der Palmschleuse an.Los geht es um 14.30 Uhr.

Relativ spät entschloss sich die Stadt dazu, in ein eigenes Elektrizitätswerk zu investieren. Am 23. Dezember 1920 wurde das Werk an der Palmmühle erstmals in Betrieb genommen. Zuvor musste jedoch das Recht zur Ausnutzung des überschüssigen Wassers aus dem Elbe-Lübeck Kanal erkauft werden. Die ganze Geschichte des alten E-Werks und mehr zur fortschreitenden Elektrifizierung erfahren Sie bei dieser spannenden Führung.

Die Führung beginnt am E-Werk, Bei der Palmschleuse 4, und dauert etwa 90 Minuten. Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Kinder zwischen sechs und 16 Jahren 2,50 Euro. Interessierte sollten sich bis zum 25. Oktober 2018 um 18 Uhr in der Tourist-Information unterder Rufnumer 0 41 53/5 90 92 20 oder per Email an touristik@lauenburg.de anmelden.

Tickets gibt es auch online unter www.lauenburg-tourismus.de

Der stetig steigende Bedarf machte einen Ausbau des Werkes bald notwendig. 1926 kam eine große Maschinenhalle mit drei Dieselmotoren hinzu, 1936 ein weiterer mit Kohle gespeister Generator. Heute sind heute noch dfrei Motoren zu sehen und teilweise in Bewegung zu bestaunen. Noch bis 1985 versorgte das, nach heutigen Maßstäben umweltfreundliche E-Werk, die Stadt mit Strom. Das E-Werk wird heute ehrenamtlich betrieben.


Größere Karte anzeigen

Vorheriger ArtikelVier Chöre – ein Konzert
Nächster ArtikelTourismus auf Erfolgswelle: Super-Sommer beschert gute Zahlen im August
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.