SPD Berkenthin nominiert Kandidaten für die Kommunalwahl

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Die Direkt-Kandidaten der Berkenthiner SPD (v.li.): Gisela Bockholdt, André Papalia, Heike Brauer, Bürgermeister Michael Grönheim, Michael Pohl, Volker Peters und Dr. Hannelore Machnik. Foto: hfr
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Berkenthin (pm). Bereits am 19. Februar 2018 nahm die SPD Berkenthin ihre Listenaufstellung für die Kommunalwahl am 6. Mai vor. In einer gut besuchten Veranstaltung im Sportzentrum nominierten die Genossen ihr Team, das sich mit Bürgermeister Michael Grönheim zur Wahl stellen wird.

Neben den sieben Direkt-Kandidaten ergänzen zehn weitere Bewerber die Parteiliste. Die SPD wirbt damit um das Vertrauen der Wähler, um ihre Arbeit der letzten Jahre fortsetzen zu können. Dazu die SPD: „Dabei konnten in jüngster Vergangenheit schon viele Vorhaben umgesetzt werden, andere wurde angeschoben. Beispielhaft haben sich Bürgermeister Grönheim, zugleich Mitglied des Kreistages, und die SPD Fraktion mit Erfolg für eine Verbesserung der Verkehrsanbindung im ländlichen Raum eingesetzt.“ Und mit Stolz verweist man darauf, dass das erste Anrufsammeltaxi (AST) im Kreis 2010 in Berkenthin an den Start ging. Der erste ehrenamtlich betriebene Bürgerbus im Kreisgebiet wurde 2016 ebenfalls von Michael Grönheim ins Leben gerufen und fährt seitdem sehr erfolgreich im Amtsbereich Berkenthin.

Zukünftig soll ein Schwerpunkt der Arbeit der örtlichen SPD  dem weiteren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gelten, mit dem Ziel einer direkten Busverbindung in die Lübecker Innenstadt. Neben diesem Politikfeld beinhaltet das Wahlprogramm der Genossen diverse weitere Projekte, um die Lebensqualität der Menschen im ländlichen Raum zu steigern und die Zukunftsfähigkeit des Ortes zu gewährleisten.

Die Berkenthiner haben die Möglichkeit, sich in den nächsten Tagen über einen entsprechenden Wahlflyer über das Wahlprogramm der Sozialdemokraten zu informieren. Gleichzeitig lädt der Ortsverein alle Bürger zur aktiven und auch kritischen Mitarbeit ein, denn nur über eigenes Engagement lässt sich das Lebensumfeld aktiv gestalten, so das Credo der Genossen.