Mölln (pm). Das Eulenspiegelkino beim Augustinum Mölln zeigt am Freitag, 29. Mai, um 19.30 Uhr, ein weiteres Mal Joachim Meyerhoffs Beginn seiner Theaterkarriere „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ über seine Schauspielausbildung in München und sein Leben bei seinen Großeltern. Dann am Sonnabend, 30. April, 19.30 Uhr, die südkoreanische Krimi-Komödie und Buchverfilmung „No Other Choice“. Weitere Infos und Online-Tickets unter www.eulenspiegelkino.de
„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
Ein neues Leben beginnt für Joachim: An der berühmten Schauspielschule in München aufgenommen, zieht er in die Villa seiner Großeltern. Dort begegnen ihm charmante Exzentrik und ungewöhnliche Rituale. Mit seiner Großmutter und seinem Großvater teilt er einen kuriosen Alltag, während er in der Welt des Theaters aus Leidenschaft und Konkurrenz eintaucht. Joachims Weg ist geprägt von skurrilen Erlebnissen und inspirierenden Momenten, die ihn auf die Suche nach seiner wahren Identität führen.
Die Figur Joachim ist dabei das Alter Ego des Bühnenschauspielers Joachim Meyerhoff, der seit 2007 in einer fortlaufenden Romanreihe namens „Alle Toten fliegen hoch“ autofiktional und ohne feste Chronologie über prägende Etappen seines Lebens schreibt. Nachdem 2023 bereits die Verfilmung „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ erschien, adaptiert Simon Verhoeven nun den dritten Band. Beide Filme teilen sich dabei die Darsteller*innen von Joachims Eltern (Devid Striesow und Laura Tonke), sie spielen also im selben MCU (das Meyerhoff Cinematic Universe).
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„No Other Choice“
Man-su hat sich mit viel Fleiß und harter Arbeit ein perfektes Leben geschaffen: Haus mit Garten, harmonische Ehe, talentierte Kinder und genug Zeit für sein geliebtes Bonsai-Hobby. Doch als KI plötzlich seinen Job ersetzt, müssen er und seine Familie auf allerlei Annehmlichkeiten verzichten: die Tennisstunden der Gattin, das Netflix-Abo der Kinder und selbst die zwei treuen Golden Retriever können sie sich nicht mehr leisten. Und je länger Man-su vergeblich Bewerbungen schreibt, desto näher rückt auch der Verlust des geliebten Hauses. Schließlich begreift er: Nicht der Mangel an Jobs ist das Problem, sondern die Menge an Mitbewerbern. Man-su bleibt keine andere Wahl, als sich – auf sehr kreative Art und Weise – seiner Konkurrenten zu entledigen …
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