Schwarzenbek (pm). Mit zunehmendem Alter lässt die Leistungsfähigkeit nach – sowohl körperlich als auch geistig. Viele Menschen bemerken, dass ihnen Namen oder Termine nicht mehr so schnell einfallen wie früher. Doch Vergessen gehört in einem gewissen Maß zum normalen Alterungsprozess. Gleichzeitig wächst mit dem Alter das Risiko für Demenzerkrankungen. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit möglichen Risikofaktoren und vorbeugenden Maßnahmen zu beschäftigen.
In ihrem Vortrag erklärt Ursula Klanck, Beraterin der Koordinierungsstelle Demenz, wie Erinnern und Vergessen im Gehirn funktionieren und welche Veränderungen bei einer Demenzerkrankung auftreten. Sie zeigt auf, welche Faktoren das Risiko für eine Erkrankung erhöhen können und welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, selbst aktiv zur Gesunderhaltung des Gehirns beizutragen.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Was sollte ich möglichst vermeiden? Welche Lebensgewohnheiten können das Risiko erhöhen? Und vor allem: Was kann ich selbst tun, um meine geistige Fitness möglichst lange zu erhalten? Neben verständlichen Informationen über das Gehirn und Demenzerkrankungen erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen für den Alltag, mit denen sich das persönliche Erkrankungsrisiko senken lässt.
Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten, die mehr über das Thema Demenz erfahren und Möglichkeiten der Vorbeugung kennenlernen möchten. Der Vortrag findet am Donnerstag, 19. März 2026 in der Zeit von 18 Uhr bis 19.30 Uhr n der Volkshochschule Schwarzenbek in der Berliner Str. 1–5 (Kreissparkasse) statt. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 04151-5388 oder info@vhs-schwarzenbek.de wird gebeten. Der Vortrag ist gebührenfrei.









