Wentorf (pm). Die Schneefälle und anhaltende Glätte Anfang Januar haben deutlich gemacht, dass der bestehende Winterdienst bei außergewöhnlichen Wetterlagen schnell an seine Grenzen stößt. Besonders in dicht besiedelten Wohnstraßen kam es zu erheblichen Einschränkungen im Straßenverkehr.
Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion eine Anfrage für die Sitzung des Liegenschaftsausschusses gestellt. Ziel ist es, zu klären, ob und wie der Winterdienst in vergleichbaren Wetterlagen kurzfristig durch zusätzliche Kapazitäten verstärkt werden kann – insbesondere durch eine ergänzende Vergabe an regional ansässige Unternehmen. Dabei soll geprüft werden, welche organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen bestehen, welcher Mehraufwand entstünde und wie schnell eine solche Unterstützung praktisch umsetzbar wäre. Ebenfalls soll die Menge an bereitgehaltenem Streugut überprüft und ggf. aufgestockt werden.
„Der Betriebshof hat in den vergangenen Tagen und Wochen großen Einsatz gezeigt und eine wirklich gute Arbeit gemacht. Dafür gilt allen Mitarbeitern unser Dank! Gleichzeitig haben die vergangenen Tage gezeigt, dass wir für extreme Wetterlagen flexiblere Instrumente brauchen“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Florian Slopianka. „Es geht im ersten Schritt nicht um eine dauerhafte Ausweitung des Winterdienstes, sondern um verlässliche Lösungen für besondere Situationen – damit Wohngebiete erreichbar bleiben und die Sicherheit auf den Straßen gewährleistet ist. Gerade für Rettungsfahrzeuge, für Berufstätige, Pflegedienste und die Müllabfuhr ist dies entscheidend wichtig.“ Die CDU-Fraktion will die Erfahrungen aus dem Januar daher nutzen, um den Winterdienst in Wentorf für zukünftige außergewöhnliche Witterungslagen besser aufzustellen. In diesem Zuge soll auch geprüft werd










