• Impressum
  • Werbung
  • Karte
  • Veranstaltungskalender
Freitag, Januar 9, 2026
Kein Ergebnis
Zeig alle Ergebnisse
Herzogtum direkt
  • Titel
  • Herzogtum Lauenburg
    • Mölln
    • Ratzeburg
    • Amt Lauenburgische Seen
    • Amt Berkenthin
    • Amt Breitenfelde
    • Amt Sandesneben-Nusse
    • Büchen
  • Jugend direkt
  • Wirtschaft
    • Aus der Region
    • Immobilien
    • WFL Newsletter
  • Gesundheit
  • Land & Leute
    • Umwelt & Natur
    • Tiere
    • Foto der Woche
    • Op Platt
  • Kultur
    • Veranstaltungskalender
  • Sport
  • Titel
  • Herzogtum Lauenburg
    • Mölln
    • Ratzeburg
    • Amt Lauenburgische Seen
    • Amt Berkenthin
    • Amt Breitenfelde
    • Amt Sandesneben-Nusse
    • Büchen
  • Jugend direkt
  • Wirtschaft
    • Aus der Region
    • Immobilien
    • WFL Newsletter
  • Gesundheit
  • Land & Leute
    • Umwelt & Natur
    • Tiere
    • Foto der Woche
    • Op Platt
  • Kultur
    • Veranstaltungskalender
  • Sport
Kein Ergebnis
Zeig alle Ergebnisse
Herzogtum direkt
Kein Ergebnis
Zeig alle Ergebnisse
Titel Herzogtum Lauenburg Amt Lauenburgische Seen

Größte NABU-Streuobstwiese entsteht am Ortsrand von Dargow

Am letzten Novemberwochenende wurde der erste von 150 Hochstamm-Apfelbäumen gepflanzt – NABU Schleswig-Holstein sucht weitere Förder-Interessenten für die neue Förderperiode 2025/2026

von Pressemitteilung
Dezember 13, 2024
Größte NABU-Streuobstwiese entsteht am Ortsrand von Dargow

Die Neuanlage einer Streuobstwiese in Dargow. Foto: NABU SH / Eva Krautter

226
VIEWS

Dargow (pm). Es handelt sich um eine große Wiese am Ortsrand in Besitz von Arndt Müller-Zantop. Der Architekt aus Berlin ist mit seiner Wiese unweit des Schaalsees Fördernehmer des NABU-Streuobstwiesenprojekts „Blühendes Schleswig-Holstein – Neue Streuobstwiesen braucht das Land“, ein bereits seit 2016 laufendes, sehr erfolgreiches Projekt über Fördermittel der „BINGO! Umweltlotterie“. Bisher wurden rund 330 Streuobstwiesen in ganz Schleswig-Holstein neu angelegt oder bestehende erweitert und verjüngt – mit insgesamt 8.500 gepflanzten Hochstamm-Obstbäumen. „Diese eindrucksvollen Zahlen zeigen, wie groß die Motivation vieler Flächeneigentümer in Schleswig-Holstein ist, ihr Grünland mit Hilfe der Streuobstkultur nachhaltig und ökologisch wertvoll zu entwickeln.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts: Am Dorfrand von Dargow werden in den kommenden zwei Wochen insgesamt 150 Apfelbäume gepflanzt, die sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu einer artenreichen Streuobstlandschaft entwickeln soll. Die Pflanzung und weitere Pflege der neuen Streuobstwiese übernimmt eine Mosterei aus der Region.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts. Foto: NABU SH / Eva Krautter

Richtig gepflegte und selbstverständlich pestizidfrei gehaltene Streuobstwiesen sind wahre Hotspots der Biodiversität, in deren direkten Umfeld sich neben zahlreichen Insektenarten auch Vogelarten wie Star, Gartenrotschwanz, Mehlschwalbe sowie Fledermäuse ansiedeln, sofern sie in der Nähe Nistmöglichkeiten bzw. einen Unterschlupf für die Fledermaus-Wochenstube finden.

Die NABU-Streuobstwiesenförderung verfolgt einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz. Die Zuwendungsnehmer*innen werden durch langfristige Betreuung bzw. Beratung des NABU dazu befähigt, ihre Streuobstwiesen fachgerecht und selbstständig anzulegen und zu pflegen. Hierzu zählt die Vorführung des erforderlichen Pflanzschnitts direkt nach der Pflanzung sowie ein Schnittkurs nach dem ersten Standjahr. Förderinteressierte wenden sich bitte unter Angabe der vollständigen Kontaktdaten an:

Frank Steiner
Projektleiter Streuobst
NABU Schleswig-Holstein
E-Mail: Frank.Steiner@NABU-SH.de
Mobil: 01520 2844621

Dargow (pm). Es handelt sich um eine große Wiese am Ortsrand in Besitz von Arndt Müller-Zantop. Der Architekt aus Berlin ist mit seiner Wiese unweit des Schaalsees Fördernehmer des NABU-Streuobstwiesenprojekts „Blühendes Schleswig-Holstein – Neue Streuobstwiesen braucht das Land“, ein bereits seit 2016 laufendes, sehr erfolgreiches Projekt über Fördermittel der „BINGO! Umweltlotterie“. Bisher wurden rund 330 Streuobstwiesen in ganz Schleswig-Holstein neu angelegt oder bestehende erweitert und verjüngt – mit insgesamt 8.500 gepflanzten Hochstamm-Obstbäumen. „Diese eindrucksvollen Zahlen zeigen, wie groß die Motivation vieler Flächeneigentümer in Schleswig-Holstein ist, ihr Grünland mit Hilfe der Streuobstkultur nachhaltig und ökologisch wertvoll zu entwickeln.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts: Am Dorfrand von Dargow werden in den kommenden zwei Wochen insgesamt 150 Apfelbäume gepflanzt, die sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu einer artenreichen Streuobstlandschaft entwickeln soll. Die Pflanzung und weitere Pflege der neuen Streuobstwiese übernimmt eine Mosterei aus der Region.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts. Foto: NABU SH / Eva Krautter

Richtig gepflegte und selbstverständlich pestizidfrei gehaltene Streuobstwiesen sind wahre Hotspots der Biodiversität, in deren direkten Umfeld sich neben zahlreichen Insektenarten auch Vogelarten wie Star, Gartenrotschwanz, Mehlschwalbe sowie Fledermäuse ansiedeln, sofern sie in der Nähe Nistmöglichkeiten bzw. einen Unterschlupf für die Fledermaus-Wochenstube finden.

Die NABU-Streuobstwiesenförderung verfolgt einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz. Die Zuwendungsnehmer*innen werden durch langfristige Betreuung bzw. Beratung des NABU dazu befähigt, ihre Streuobstwiesen fachgerecht und selbstständig anzulegen und zu pflegen. Hierzu zählt die Vorführung des erforderlichen Pflanzschnitts direkt nach der Pflanzung sowie ein Schnittkurs nach dem ersten Standjahr. Förderinteressierte wenden sich bitte unter Angabe der vollständigen Kontaktdaten an:

Frank Steiner
Projektleiter Streuobst
NABU Schleswig-Holstein
E-Mail: Frank.Steiner@NABU-SH.de
Mobil: 01520 2844621

Dargow (pm). Es handelt sich um eine große Wiese am Ortsrand in Besitz von Arndt Müller-Zantop. Der Architekt aus Berlin ist mit seiner Wiese unweit des Schaalsees Fördernehmer des NABU-Streuobstwiesenprojekts „Blühendes Schleswig-Holstein – Neue Streuobstwiesen braucht das Land“, ein bereits seit 2016 laufendes, sehr erfolgreiches Projekt über Fördermittel der „BINGO! Umweltlotterie“. Bisher wurden rund 330 Streuobstwiesen in ganz Schleswig-Holstein neu angelegt oder bestehende erweitert und verjüngt – mit insgesamt 8.500 gepflanzten Hochstamm-Obstbäumen. „Diese eindrucksvollen Zahlen zeigen, wie groß die Motivation vieler Flächeneigentümer in Schleswig-Holstein ist, ihr Grünland mit Hilfe der Streuobstkultur nachhaltig und ökologisch wertvoll zu entwickeln.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts: Am Dorfrand von Dargow werden in den kommenden zwei Wochen insgesamt 150 Apfelbäume gepflanzt, die sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu einer artenreichen Streuobstlandschaft entwickeln soll. Die Pflanzung und weitere Pflege der neuen Streuobstwiese übernimmt eine Mosterei aus der Region.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts. Foto: NABU SH / Eva Krautter

Richtig gepflegte und selbstverständlich pestizidfrei gehaltene Streuobstwiesen sind wahre Hotspots der Biodiversität, in deren direkten Umfeld sich neben zahlreichen Insektenarten auch Vogelarten wie Star, Gartenrotschwanz, Mehlschwalbe sowie Fledermäuse ansiedeln, sofern sie in der Nähe Nistmöglichkeiten bzw. einen Unterschlupf für die Fledermaus-Wochenstube finden.

Die NABU-Streuobstwiesenförderung verfolgt einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz. Die Zuwendungsnehmer*innen werden durch langfristige Betreuung bzw. Beratung des NABU dazu befähigt, ihre Streuobstwiesen fachgerecht und selbstständig anzulegen und zu pflegen. Hierzu zählt die Vorführung des erforderlichen Pflanzschnitts direkt nach der Pflanzung sowie ein Schnittkurs nach dem ersten Standjahr. Förderinteressierte wenden sich bitte unter Angabe der vollständigen Kontaktdaten an:

Frank Steiner
Projektleiter Streuobst
NABU Schleswig-Holstein
E-Mail: Frank.Steiner@NABU-SH.de
Mobil: 01520 2844621

Dargow (pm). Es handelt sich um eine große Wiese am Ortsrand in Besitz von Arndt Müller-Zantop. Der Architekt aus Berlin ist mit seiner Wiese unweit des Schaalsees Fördernehmer des NABU-Streuobstwiesenprojekts „Blühendes Schleswig-Holstein – Neue Streuobstwiesen braucht das Land“, ein bereits seit 2016 laufendes, sehr erfolgreiches Projekt über Fördermittel der „BINGO! Umweltlotterie“. Bisher wurden rund 330 Streuobstwiesen in ganz Schleswig-Holstein neu angelegt oder bestehende erweitert und verjüngt – mit insgesamt 8.500 gepflanzten Hochstamm-Obstbäumen. „Diese eindrucksvollen Zahlen zeigen, wie groß die Motivation vieler Flächeneigentümer in Schleswig-Holstein ist, ihr Grünland mit Hilfe der Streuobstkultur nachhaltig und ökologisch wertvoll zu entwickeln.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts: Am Dorfrand von Dargow werden in den kommenden zwei Wochen insgesamt 150 Apfelbäume gepflanzt, die sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu einer artenreichen Streuobstlandschaft entwickeln soll. Die Pflanzung und weitere Pflege der neuen Streuobstwiese übernimmt eine Mosterei aus der Region.

Mit der Pflanz-Vorführung eines dreijährigen Hochstamm-Apfelbaums der Sorte „Gelber Richard“ unter Leitung von Frank Steiner, Projektleiter Streuobst beim NABU Landesverband Schleswig-Holstein, begann die Bepflanzung der bisher größten neu angelegten Streuobstwiese innerhalb des NABU-Streuobstprojekts. Foto: NABU SH / Eva Krautter

Richtig gepflegte und selbstverständlich pestizidfrei gehaltene Streuobstwiesen sind wahre Hotspots der Biodiversität, in deren direkten Umfeld sich neben zahlreichen Insektenarten auch Vogelarten wie Star, Gartenrotschwanz, Mehlschwalbe sowie Fledermäuse ansiedeln, sofern sie in der Nähe Nistmöglichkeiten bzw. einen Unterschlupf für die Fledermaus-Wochenstube finden.

Die NABU-Streuobstwiesenförderung verfolgt einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz. Die Zuwendungsnehmer*innen werden durch langfristige Betreuung bzw. Beratung des NABU dazu befähigt, ihre Streuobstwiesen fachgerecht und selbstständig anzulegen und zu pflegen. Hierzu zählt die Vorführung des erforderlichen Pflanzschnitts direkt nach der Pflanzung sowie ein Schnittkurs nach dem ersten Standjahr. Förderinteressierte wenden sich bitte unter Angabe der vollständigen Kontaktdaten an:

Frank Steiner
Projektleiter Streuobst
NABU Schleswig-Holstein
E-Mail: Frank.Steiner@NABU-SH.de
Mobil: 01520 2844621

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

RelatedPosts

Auch im neuen Jahr: Repair-Café, Fahrradwerkstatt und Solar-Café in Lauenburg

Auch im neuen Jahr: Repair-Café, Fahrradwerkstatt und Solar-Café in Lauenburg

von Pressemitteilung
Januar 9, 2026
0
5

Lauenburg (pm). Nun schon im dritten Jahr bietet das Team des Repair-Cafés und der Fahrradwerkstatt jeden dritten Samstag im Monat seinen...

„Lauenburg im Blick“ – ein neues Stadtmagazin für Lauenburg

„Lauenburg im Blick“ – ein neues Stadtmagazin für Lauenburg

von Pressemitteilung
Januar 9, 2026
0
9

Lauenburg (pm). Ideen werden lebendig – im Oktober 2025 erschien die Erstausgabe des Stadtmagazins „Lauenburg im Blick“. Das Projekt entstand...

Enteisungen von Leitungen und spezielle Bereitschaft: SH Netz bereitet sich auf Sturmtief „Elli“ vor

Enteisungen von Leitungen und spezielle Bereitschaft: SH Netz bereitet sich auf Sturmtief „Elli“ vor

von Pressemitteilung
Januar 9, 2026
0
9

Herzogtum Lauenburg (pm). Aufgestocktes Personal und genauer Blick auf die Wetterprognosen: Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) bereitet sich auf das Sturmtief „Elli"...

Umfassende Beratungsangebote für Kulturschaffende

Winter im Norden: Einschränkungen durch Schnee und Eis im gesamten hvv Gebiet

von Pressemitteilung
Januar 9, 2026
0
21

Herzogtum Lauenburg (pm). "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen im hvv tun alles, um einen möglichst störungsfreien Betrieb aufrechtzuerhalten", das...

Nächster Artikel
Kreisumlage 2019 – Städte und Gemeinden fordern Solidarität des Kreises

Geesthachter Stadtpolitik beschließt Haushalt 2025

Herzogtum direkt

© 2025 Herzogtum direkt - DIE Onlinezeitung für Herzogtum Lauenburg

*

  • Werbung
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • RSS Feed

Folgen Sie uns

Kein Ergebnis
Zeig alle Ergebnisse
  • Titel
  • Herzogtum Lauenburg
    • Mölln
    • Ratzeburg
    • Amt Berkenthin
    • Amt Breitenfelde
    • Amt Lauenburgische Seen
    • Amt Sandesneben-Nusse
  • Gesundheit
  • Jugend direkt
  • Kultur
    • Veranstaltungskalender
  • Land & Leute
    • Op Platt
    • Tiere
    • Umwelt & Natur
  • Sport
  • Wirtschaft
    • Aus der Region
    • Immobilien
    • WFL Newsletter

© 2025 Herzogtum direkt - DIE Onlinezeitung für Herzogtum Lauenburg