Sanierungsoffensive im Südosten – Land fördert kommunalen Straßenbau mit 2,8 Millionen Euro

Im Herzogtum Lauenburg wird die Kreisstraße 8 zwischen Talkau und Groß Schretstaken auf einer Länge von 1,5 Kilometern ausgebaut.

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Herzogtum Lauenburg/Kiel (pm). Der Kreis Stormarn ist mit einem neuen Sanierungsprojekt in den Mai gestartet. Seit Montag (3. Mai) wird die Kreisstraße 80 erneuert. Zwischen der A 24 und der Kreisstraße 26 wird auf einer Länge von 3,2 Kilometern die Fahrbahn ausgebaut – und das Land ist mit einer Millionen-Förderung mit von der Partie. Von den Gesamtkosten in Höhe von 2,7 Millionen Euro übernimmt das Land 1,7 Millionen. Das gab Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz gestern (6. Mai) bekannt.

„Klar, Baustellen sind immer ärgerlich. Aber sie zeigen auch: Hier wird in mehr Verkehrssicherheit investiert. Denn über Straßen voller Schlaglöcher zu fahren macht nicht nur keinen Spaß, es kann auch gefährlich sein.“, so der Minister. Deswegen könnten sich auch weitere Bauvorhaben im Südosten des Landes über Fördermittel freuen. „Wir unterstützen die Sanierungsprojekte mit insgesamt rund 2,8 Millionen Euro. Hier ist jeder Cent gut angelegt“, sagte Buchholz.

Im Herzogtum Lauenburg wird die Kreisstraße 8 zwischen Talkau und Groß Schretstaken auf einer Länge von 1,5 Kilometern ausgebaut. Auch der Radweg wird gleich mitsaniert. Hinzu kommen Deckenerneuerungen auf den Kreisstraßen 1, 28, 65 und 69. Die Sanierungen starten in den nächsten Wochen und sollen spätestens im Frühjahr 2022 abgeschlossen sein. Das Land stellt hierfür insgesamt 800.000 Euro an Fördermitteln bereit.

Die Hansestadt Lübeck saniert noch bis voraussichtlich Mitte Juni die Berliner Straße (Bundesstraße 207) zwischen dem Kreisverkehrsplatz Berliner Platz und der Kronsforder Allee. Das war wegen der erheblichen Fahrbahnschäden notwendig geworden. Die Stadt erhält hierfür Fördermittel in Höhe von 364.000 Euro. Die Gesamtkosten betragen 534.000 Euro.

Die Gesamtkosten aller Projekte belaufen sich auf rund 5,6 Millionen Euro. Die Landesmittel stammen aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz.

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