Klaus Schlie und Rasmus Vöge fordern mehr Flexibilität beim Impfen

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Herzogtum Lauenburg (pm). Nachdem der CDU-Kreisvorsitzende Rasmus Vöge auch im politischen Bereich eine zentrale Corona-Impf-Aktion für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr gefordert hatte, fordern nun die CDU-Politiker Rasmus Vöge und der Landtagsabgeordnete Klaus Schlie „mehr Flexibilität beim Impfen“. „Gerade die Vorfälle beim Brand der Flüchtlingsunterkunft in Gudow haben deutlich gemacht, wie notwendig es ist, dass auch die ehrenamtlichen Hilfskräfte im Rettungsdienst und der Feuerwehren möglichst schnell den Impfschutz erhalten müssen“, so Klaus Schlie.

In der Unterkunft in Gudow mussten elf mit Corona infizierte Flüchtlinge, die sich in Quarantäne befanden, aus der brennenden Unterkunft an einen sicheren Ort gebracht werden. Klaus Schlie und Rasmus Vöge fordern deshalb noch einmal nachdrücklich, dass unter Beachtung der jetzigen Prioritätsregeln und unter der Voraussetzung, dass es genügend Impfstoffe gibt, eine flexiblere und zentrale Impfung gerade der Ehrenamtler stattfinden muss.

Das gilt beispielsweise auch für die ehrenamtlich Tätigen bei den Tafeln im Kreis.
„Damit würde niemand anderem Impfstoff weggenommen werden, sondern das ohnehin sehr überlastete Anmeldungssystem bei den Impfzentren und die Hausärzte entlastet werden“, so Rasmus Vöge. Die beiden CDU-Politiker fordern ebenfalls weitere Flexibilisierung bei der Impfung. Über Drive-in-Impf- Stationen und den Einsatz der vorhandenen mobilen Impfteams in bestimmten sozialen Brennpunktbereichen muss schnell entschieden werden.

„Jetzt“, so Rasmus Vöge, „müssen die organisatorischen Maßnahmen getroffen werden, dass solche Gruppenimpfungen bei genügend vorhandenem Impfstoff zentral stattfinden können“.

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