Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

1875
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Koberg/Nusse (pm). Am 30. April 2021 kam es gegen 19 Uhr auf der L220 zwischen Koberg und Nusse zu einem Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person. Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 30-Jähriger mit einem Ford Fiesta die L 220 in Richtung Nusse.

Vor ihm fuhr ein 64-Jähriger mit einem Linienbus ohne Fahrgäste. In einem Kurvenbereich überholte der 30-Jährige den Linienbus. Als er den entgegenkommenden Nissan bemerkte, brach er den Überholversuch ab und beim Einscheren auf die rechte Fahrbahnseite stieß er mit dem Heck des Busses zusammen. Hierdurch verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der 56-jährige Nissan-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Ford zusammen. Durch den Zusammenstoß geriet der Nissan in den Graben und überschlug sich. Bei dem Unfall wurde der 30-jährige Ford-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 56-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen und musst ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.

Alle Unfallbeteiligten kamen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Sachschaden wird auf 14.000 Euro geschätzt. Die L 220 musste für die Unfallaufnahme, zu der auch ein Gutachter hinzugezogen wurde, für viereinhalb Stunden voll gesperrt werden.

Vorheriger ArtikelGemeldete Covid19-Fälle, Stand 3. Mai
Nächster ArtikelBrunnenanlage auf dem Riemannsportplatz instand gesetzt
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.