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Titel Herzogtum Lauenburg

Mölln schließt Wildpark Uhlenkolk

von Pressemitteilung
November 3, 2020
Mölln schließt Wildpark Uhlenkolk

Bild von bernswaelz auf Pixabay

4.4k
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Mölln (pm). Auf Grundlage der Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 1. November 2020 muss der Wildpark Uhlenkolk in Mölln seit dem 2. Novemer vorläufig bis zum 29. November 2020 erneut Corona bedingt schließen. Folgende Regelungen gelten ab seit  dem 2. November 2020 im Einzelnen:

Der Wildpark ist geschlossen.
Der Spielplatz am Naturparkzentrum (Waldhallenweg) ist zugänglich.
Schulische Veranstaltungen (Ausflüge, Führungen, Naturparkschule, OGA etc.) sind nach vorheriger Anmeldung weiterhin möglich – Anmeldung über Telefon 04542 803345.
Private Veranstaltungen sind leider nicht möglich.
Der Zugang zum Gelände erfolgt ausschließlich über den Eingang Naturparkzentrum (Waldhallenweg), alle anderen Zugänge bleiben geschlossen (auch für angemeldete Schulgruppen).

Die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Besucherzahlen seit der Wiedereröffnung am 9. Mai 2020 nach dem ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 zeigen, dass der im Jahre 1968 angelegte Wildpark ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie ist und eine wichtige Rolle als Bildungs-, Freizeit- und Naherholungsangebot in der Region spielt. „Daher ist es für die Stadt Mölln sowie die Beschäftigten des Naturparkzentrums umso schmerzhafter, den Park ab dem 2. November 2020 wieder schließen zu müssen“, so Bürgermeister Jan Wiegels.

Trotz der finanziellen Mehraufwendungen durch die Hygieneauflagen war die Öffnung des Wildparks im Sommer eine wichtige Maßnahme in diesen schweren Zeiten. Ob Damhirsch, Uhu, Wildschwein oder Barsch, im Möllner Wildpark können Sie rund 30 heimische Tierarten hautnah erleben. Auf 22 Hektar Fläche mit einer der ursprünglichsten Vegetationen Schleswig-Holsteins wird jeder Besuch eine spannende Entdeckungsreise für Groß und Klein. Finden Sie am Wegesrand und in den Baumwipfeln Waldameisen, Eichhörnchen oder Grünfinken. Lassen Sie sich von der Eule den Weg weisen und erfahren Sie, wovon sich die verschiedenen Wildtiere ernähren. Oder schauen Sie sich im Findlingspark an, welch vielfältige Steine die Natur durch die Eiszeit in unsere Breiten getragen hat. Im Kaltwasseraquarium können Sie Moderlieschen, Bitterling oder Stichling von Nahem betrachten – Fische, die sonst auf dem Grund der Möllner Seen zu finden sind.

Oberste Priorität im Wildpark, aber auch im gesamten Uhlenkolk, haben Nachhaltigkeit, biologische Vielfalt und eine artgerechte Haltung. Alle Tiere leben in naturnahen, großzügigen Gehegen. Darüber hinaus wird der bedrohte Steinkauz gezüchtet. Um seinen Bestand zu fördern, werden die jungen Steinkäuze ausgewildert.

Wanderer sollten sich nicht wundern, wenn sie an der einen oder anderen Stelle im Wildpark einen zerfallenden Baumstamm liegen sehen. Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen, Pilze und Flechten und damit ein wichtiger Bestandteil eines Waldes. Indem totes Holz bewusst liegen gelassen wird, wird die biologische Vielfalt gefördert.

Wer die Arbeit des Wildparks Uhlenkolk unterstützen möchte, kann die Eulen füttern: am Eingang des Naturparkzentrums am Waldhallenweg und im Wildparkpark begrüßen sie die bronzenen Eulen des Künstlers Karlheinz Goedtke. Diese können gern mit Münzen gefüttert werden.

Der Verein zur Förderung des Naturparkzentrums Uhlenkolk e.V. setzt sich nicht nur für eine ideelle, sondern auch für die finanzielle und materielle Unterstützung des Uhlenkolk Mölln ein. Wer möchte, kann die Arbeit entweder mit einer dauerhaften Mitgliedschaft oder mit einer einmaligen und zweckgebundenen Spende unterstützen. Bei Fragen zur Mitgliedschaft, melden Sie sich telefonisch unter der Telefonnummer 04542 803-345 oder per Email an fv-uhlenkolk@gmx.de. Für Ihre Spende nutzen Sie bitte die nachfolgende Kontoverbindung:

Förderverein Uhlenkolk
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE 532 305 275 000 811 711 75
BIC: NOLADE21RZ

Mölln (pm). Auf Grundlage der Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 1. November 2020 muss der Wildpark Uhlenkolk in Mölln seit dem 2. Novemer vorläufig bis zum 29. November 2020 erneut Corona bedingt schließen. Folgende Regelungen gelten ab seit  dem 2. November 2020 im Einzelnen:

Der Wildpark ist geschlossen.
Der Spielplatz am Naturparkzentrum (Waldhallenweg) ist zugänglich.
Schulische Veranstaltungen (Ausflüge, Führungen, Naturparkschule, OGA etc.) sind nach vorheriger Anmeldung weiterhin möglich – Anmeldung über Telefon 04542 803345.
Private Veranstaltungen sind leider nicht möglich.
Der Zugang zum Gelände erfolgt ausschließlich über den Eingang Naturparkzentrum (Waldhallenweg), alle anderen Zugänge bleiben geschlossen (auch für angemeldete Schulgruppen).

Die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Besucherzahlen seit der Wiedereröffnung am 9. Mai 2020 nach dem ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 zeigen, dass der im Jahre 1968 angelegte Wildpark ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie ist und eine wichtige Rolle als Bildungs-, Freizeit- und Naherholungsangebot in der Region spielt. „Daher ist es für die Stadt Mölln sowie die Beschäftigten des Naturparkzentrums umso schmerzhafter, den Park ab dem 2. November 2020 wieder schließen zu müssen“, so Bürgermeister Jan Wiegels.

Trotz der finanziellen Mehraufwendungen durch die Hygieneauflagen war die Öffnung des Wildparks im Sommer eine wichtige Maßnahme in diesen schweren Zeiten. Ob Damhirsch, Uhu, Wildschwein oder Barsch, im Möllner Wildpark können Sie rund 30 heimische Tierarten hautnah erleben. Auf 22 Hektar Fläche mit einer der ursprünglichsten Vegetationen Schleswig-Holsteins wird jeder Besuch eine spannende Entdeckungsreise für Groß und Klein. Finden Sie am Wegesrand und in den Baumwipfeln Waldameisen, Eichhörnchen oder Grünfinken. Lassen Sie sich von der Eule den Weg weisen und erfahren Sie, wovon sich die verschiedenen Wildtiere ernähren. Oder schauen Sie sich im Findlingspark an, welch vielfältige Steine die Natur durch die Eiszeit in unsere Breiten getragen hat. Im Kaltwasseraquarium können Sie Moderlieschen, Bitterling oder Stichling von Nahem betrachten – Fische, die sonst auf dem Grund der Möllner Seen zu finden sind.

Oberste Priorität im Wildpark, aber auch im gesamten Uhlenkolk, haben Nachhaltigkeit, biologische Vielfalt und eine artgerechte Haltung. Alle Tiere leben in naturnahen, großzügigen Gehegen. Darüber hinaus wird der bedrohte Steinkauz gezüchtet. Um seinen Bestand zu fördern, werden die jungen Steinkäuze ausgewildert.

Wanderer sollten sich nicht wundern, wenn sie an der einen oder anderen Stelle im Wildpark einen zerfallenden Baumstamm liegen sehen. Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen, Pilze und Flechten und damit ein wichtiger Bestandteil eines Waldes. Indem totes Holz bewusst liegen gelassen wird, wird die biologische Vielfalt gefördert.

Wer die Arbeit des Wildparks Uhlenkolk unterstützen möchte, kann die Eulen füttern: am Eingang des Naturparkzentrums am Waldhallenweg und im Wildparkpark begrüßen sie die bronzenen Eulen des Künstlers Karlheinz Goedtke. Diese können gern mit Münzen gefüttert werden.

Der Verein zur Förderung des Naturparkzentrums Uhlenkolk e.V. setzt sich nicht nur für eine ideelle, sondern auch für die finanzielle und materielle Unterstützung des Uhlenkolk Mölln ein. Wer möchte, kann die Arbeit entweder mit einer dauerhaften Mitgliedschaft oder mit einer einmaligen und zweckgebundenen Spende unterstützen. Bei Fragen zur Mitgliedschaft, melden Sie sich telefonisch unter der Telefonnummer 04542 803-345 oder per Email an fv-uhlenkolk@gmx.de. Für Ihre Spende nutzen Sie bitte die nachfolgende Kontoverbindung:

Förderverein Uhlenkolk
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE 532 305 275 000 811 711 75
BIC: NOLADE21RZ

Mölln (pm). Auf Grundlage der Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 1. November 2020 muss der Wildpark Uhlenkolk in Mölln seit dem 2. Novemer vorläufig bis zum 29. November 2020 erneut Corona bedingt schließen. Folgende Regelungen gelten ab seit  dem 2. November 2020 im Einzelnen:

Der Wildpark ist geschlossen.
Der Spielplatz am Naturparkzentrum (Waldhallenweg) ist zugänglich.
Schulische Veranstaltungen (Ausflüge, Führungen, Naturparkschule, OGA etc.) sind nach vorheriger Anmeldung weiterhin möglich – Anmeldung über Telefon 04542 803345.
Private Veranstaltungen sind leider nicht möglich.
Der Zugang zum Gelände erfolgt ausschließlich über den Eingang Naturparkzentrum (Waldhallenweg), alle anderen Zugänge bleiben geschlossen (auch für angemeldete Schulgruppen).

Die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Besucherzahlen seit der Wiedereröffnung am 9. Mai 2020 nach dem ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 zeigen, dass der im Jahre 1968 angelegte Wildpark ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie ist und eine wichtige Rolle als Bildungs-, Freizeit- und Naherholungsangebot in der Region spielt. „Daher ist es für die Stadt Mölln sowie die Beschäftigten des Naturparkzentrums umso schmerzhafter, den Park ab dem 2. November 2020 wieder schließen zu müssen“, so Bürgermeister Jan Wiegels.

Trotz der finanziellen Mehraufwendungen durch die Hygieneauflagen war die Öffnung des Wildparks im Sommer eine wichtige Maßnahme in diesen schweren Zeiten. Ob Damhirsch, Uhu, Wildschwein oder Barsch, im Möllner Wildpark können Sie rund 30 heimische Tierarten hautnah erleben. Auf 22 Hektar Fläche mit einer der ursprünglichsten Vegetationen Schleswig-Holsteins wird jeder Besuch eine spannende Entdeckungsreise für Groß und Klein. Finden Sie am Wegesrand und in den Baumwipfeln Waldameisen, Eichhörnchen oder Grünfinken. Lassen Sie sich von der Eule den Weg weisen und erfahren Sie, wovon sich die verschiedenen Wildtiere ernähren. Oder schauen Sie sich im Findlingspark an, welch vielfältige Steine die Natur durch die Eiszeit in unsere Breiten getragen hat. Im Kaltwasseraquarium können Sie Moderlieschen, Bitterling oder Stichling von Nahem betrachten – Fische, die sonst auf dem Grund der Möllner Seen zu finden sind.

Oberste Priorität im Wildpark, aber auch im gesamten Uhlenkolk, haben Nachhaltigkeit, biologische Vielfalt und eine artgerechte Haltung. Alle Tiere leben in naturnahen, großzügigen Gehegen. Darüber hinaus wird der bedrohte Steinkauz gezüchtet. Um seinen Bestand zu fördern, werden die jungen Steinkäuze ausgewildert.

Wanderer sollten sich nicht wundern, wenn sie an der einen oder anderen Stelle im Wildpark einen zerfallenden Baumstamm liegen sehen. Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen, Pilze und Flechten und damit ein wichtiger Bestandteil eines Waldes. Indem totes Holz bewusst liegen gelassen wird, wird die biologische Vielfalt gefördert.

Wer die Arbeit des Wildparks Uhlenkolk unterstützen möchte, kann die Eulen füttern: am Eingang des Naturparkzentrums am Waldhallenweg und im Wildparkpark begrüßen sie die bronzenen Eulen des Künstlers Karlheinz Goedtke. Diese können gern mit Münzen gefüttert werden.

Der Verein zur Förderung des Naturparkzentrums Uhlenkolk e.V. setzt sich nicht nur für eine ideelle, sondern auch für die finanzielle und materielle Unterstützung des Uhlenkolk Mölln ein. Wer möchte, kann die Arbeit entweder mit einer dauerhaften Mitgliedschaft oder mit einer einmaligen und zweckgebundenen Spende unterstützen. Bei Fragen zur Mitgliedschaft, melden Sie sich telefonisch unter der Telefonnummer 04542 803-345 oder per Email an fv-uhlenkolk@gmx.de. Für Ihre Spende nutzen Sie bitte die nachfolgende Kontoverbindung:

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Der Wildpark ist geschlossen.
Der Spielplatz am Naturparkzentrum (Waldhallenweg) ist zugänglich.
Schulische Veranstaltungen (Ausflüge, Führungen, Naturparkschule, OGA etc.) sind nach vorheriger Anmeldung weiterhin möglich – Anmeldung über Telefon 04542 803345.
Private Veranstaltungen sind leider nicht möglich.
Der Zugang zum Gelände erfolgt ausschließlich über den Eingang Naturparkzentrum (Waldhallenweg), alle anderen Zugänge bleiben geschlossen (auch für angemeldete Schulgruppen).

Die Gastronomie bleibt geschlossen.

Die Besucherzahlen seit der Wiedereröffnung am 9. Mai 2020 nach dem ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 zeigen, dass der im Jahre 1968 angelegte Wildpark ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie ist und eine wichtige Rolle als Bildungs-, Freizeit- und Naherholungsangebot in der Region spielt. „Daher ist es für die Stadt Mölln sowie die Beschäftigten des Naturparkzentrums umso schmerzhafter, den Park ab dem 2. November 2020 wieder schließen zu müssen“, so Bürgermeister Jan Wiegels.

Trotz der finanziellen Mehraufwendungen durch die Hygieneauflagen war die Öffnung des Wildparks im Sommer eine wichtige Maßnahme in diesen schweren Zeiten. Ob Damhirsch, Uhu, Wildschwein oder Barsch, im Möllner Wildpark können Sie rund 30 heimische Tierarten hautnah erleben. Auf 22 Hektar Fläche mit einer der ursprünglichsten Vegetationen Schleswig-Holsteins wird jeder Besuch eine spannende Entdeckungsreise für Groß und Klein. Finden Sie am Wegesrand und in den Baumwipfeln Waldameisen, Eichhörnchen oder Grünfinken. Lassen Sie sich von der Eule den Weg weisen und erfahren Sie, wovon sich die verschiedenen Wildtiere ernähren. Oder schauen Sie sich im Findlingspark an, welch vielfältige Steine die Natur durch die Eiszeit in unsere Breiten getragen hat. Im Kaltwasseraquarium können Sie Moderlieschen, Bitterling oder Stichling von Nahem betrachten – Fische, die sonst auf dem Grund der Möllner Seen zu finden sind.

Oberste Priorität im Wildpark, aber auch im gesamten Uhlenkolk, haben Nachhaltigkeit, biologische Vielfalt und eine artgerechte Haltung. Alle Tiere leben in naturnahen, großzügigen Gehegen. Darüber hinaus wird der bedrohte Steinkauz gezüchtet. Um seinen Bestand zu fördern, werden die jungen Steinkäuze ausgewildert.

Wanderer sollten sich nicht wundern, wenn sie an der einen oder anderen Stelle im Wildpark einen zerfallenden Baumstamm liegen sehen. Totholz ist ein wertvoller Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen, Pilze und Flechten und damit ein wichtiger Bestandteil eines Waldes. Indem totes Holz bewusst liegen gelassen wird, wird die biologische Vielfalt gefördert.

Wer die Arbeit des Wildparks Uhlenkolk unterstützen möchte, kann die Eulen füttern: am Eingang des Naturparkzentrums am Waldhallenweg und im Wildparkpark begrüßen sie die bronzenen Eulen des Künstlers Karlheinz Goedtke. Diese können gern mit Münzen gefüttert werden.

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Tags: MöllnNaturparkzentrum UhlenkolkUhlenkolkUhlenkolk Mölln

Pressemitteilung

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