Corona als Chance: Weiterbildung während und nach der Krise als Karrierehebel

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Während der aktuellen Corona-Krise ist zu erwarten, dass Unternehmen ähnlich wie bei der Finanzkrise vor rund zehn Jahren ihr derzeitiges Weiterbildungsangebot stark einschränken. Dabei bietet sich den Arbeitnehmer gerade jetzt die beste Möglichkeit, sich weiterzubilden und beruflich neue Wege zu gehen. Aber warum ist die Weiterbildung überhaupt so wichtig für die Karriere und welche beruflichen Zukunftschancen ergeben sich damit?

Warum ist die Corona-Krise eine gute Chance für berufliche Veränderungen?

Die Welt hat eine Vollbremsung hingelegt: Kitas und Schulen wurden geschlossen, das öffentliche Leben würde nahezu vollkommen zum Erliegen gebracht, Produktionshallen stehen leer. Die Maßnahmen, die für die Eindämmung von COVID-19 unerlässlich waren und sind, haben die Menschheit vor harte Herausforderungen gestellt. Doch die Corona-Krise kann auch eine Chance sein, damit sich Arbeitnehmer intensiv mit ihrer Berufung beschäftigen können.
Wer sich aktuell mit Kurzarbeit beschäftigen muss, im Home-Office tätig ist oder aufgrund der wirtschaftlichen Krise komplett seinen Job verloren hat, konnte zur Ruhe kommen und die eigene berufliche Zukunft mit genügend Abstand reflektieren. Wieder ins Büro zu gehen, fühlt sich nun irgendwie ungewohnt an, sodass eine Neuorientierung unerlässlich erscheint. Auch wenn bereits vor der Krise zahlreiche Menschen mit ihrer Berufung unzufrieden waren, so hat erst die aktuelle Situation dazu geführt, dass ein Großteil der Arbeitnehmer endlich die Chancen der modernen Arbeitswelt erkennt und die Zügel der beruflichen Zukunft endlich selbst in die Hand nimmt.

Warum ist das Thema Weiterbildung hier eine interessante Möglichkeit als Karrierehebel?

Durch die zunehmende Digitalisierung hat eine Weiterbildung heutzutage einen anderen, deutlich erhöhten Stellenwert als noch vor einigen Jahren. In vielen Jobs reicht das Wissen der Mitarbeiter durch den digitalen Wandel längst nicht mehr aus und auch die Leistungsanforderungen steigen in immer mehr Berufen. Ganze Berufsfelder werden nachhaltig verändert und natürlich muss das Personal eines Unternehmens dazu in der Lage sein, die digitalen Prozesse zu verstehen und mit den neuen Anforderungen problemlos zurechtzukommen. In Zukunft werden Routinetätigkeiten zunehmend an Bedeutung verlieren, da diese von digitalen Maschinen und Geräten fast völlig automatisiert durchgeführt werden. Hierdurch sinken die Arbeitsangebote für Geringqualifizierte immer weiter. Diese Tatsache zeigt, wie wichtig es ist, sich für die berufliche Zukunft zu qualifizieren und
eine Fortbildung im Bereich Java-Entwicklung, als Webentwickler, Datenbankanalyst, Systemadministrator oder ein ähnliches Angebot anzustreben.

Welche beruflichen Zukunftschancen bieten hier besonders IT-Weiterbildungen?

Das Risiko des Jobverlustes ist in Fertigungsberufen besonders groß, denn diese lassen sich problemlos durch Maschinen und Computer ersetzen. Auch klassische Handwerks- und Industrieberufe sind immer stärker von der zunehmenden Digitalisierung betroffen. Beispielsweise arbeiten Maler und Lackierer schon jetzt mit computergestützter Software, um die Farben automatisiert zu mischen und auch im Tischlerhandwerk ist der Einsatz von Computern längst unerlässlich. Besonders zukunftssicher sind deshalb insbesondere Weiterbildungsschwerpunkte, die sich mit dem wichtigen Thema der Digitalisierung befassen, damit Arbeitnehmer in diesem Segment auf die veränderten Arbeitsbedingungen vorbereitet sind. Zukunftsweisend und besonders gefragt sind deshalb je nach aktueller Tätigkeit im Unternehmen IT-Weiterbildungsangebote als E-Commerce-Manager, Web- oder Mobile-Developer, als Online-Marketing Manager oder auch im Bereich der Java-Entwicklung.

Warum ist es deshalb wichtig sich schon jetzt während Corona mit dem Thema zu beschäftigen?

Es spricht einiges dafür, dass Arbeitnehmer die derzeitige Situation dafür nutzen, um beruflich neue Wege zu gehen. Corona hat dazu geführt, dass die Unternehmen noch schneller handeln mussten als zuvor. Viele Betriebe haben den digitalen Wandel in einem massiven Tempo vorangetrieben, sodass die Digitalisierung in deutschen Firmen tendenziell deutlich höher ist als vor der Krise. Firmen in der Region Lauenburg sind deshalb auf die Unterstützung von geschulten Fachkräften angewiesen, um die täglichen Arbeitsanforderungen erfüllen zu können. Letzten Endes geht derjenige aus der Krise als Gewinner hervor, der die Anforderungen der Zukunft kennt, diesen gewachsen ist und der schon jetzt die Chance ergreift, durch eine Weiterbildung neue berufliche Wege zu gehen.

Fazit: Die Krise lässt sich hervorragend als Chance nutzen, damit sich Arbeitnehmer mittelfristig auf die neuen Herausforderungen des digitalen Wandels vorbereiten können. In der jetzigen Situation, in der Veranstaltungen jeder Art schwierig oder erst gar nicht machbar sind, bietet E-Learning eine zeitlich flexible und kostengünstige Möglichkeit der beruflichen Weiterqualifizierung.