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CDU Herzogtum Lauenburg erinnert an den Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR am 17. Juni 1953

von Pressemitteilung
Juni 19, 2020
CDU Herzogtum Lauenburg erinnert an den Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR am 17. Juni 1953

(v.li.) Wolfgang Kost, Meinhard Füllner, Carsten Holst und Rasmus Vöge. Foto: hfr

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Herzogtum Lauenburg (pm). Zum Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR am 17. Juni 1953 legte die CDU Herzogtum Lauenburg einen Kranz nieder. Zum Gedenken an die mutigen Männer und Frauen, die am 17. Juni 1953 auf die Straße gingen, um gegen das SED-Unrecht und für freie Wahlen, Demokratie und Freiheit in der ehemaligen DDR zu demonstrieren, trafen sich am Einheitsstein an der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Verlauf der B208 zwischen Mustin und Roggendorf der Kreisvorsitzende der CDU Herzogtum Lauenburg Rasmus Vöge, der CDU-Ehrenkreisvorsitzender und Kreispräsident Meinhard Füllner sowie Vertreter der CDU Mustin, darunter der CDU-Ortsvorsitzende Carsten Holst und der ehemalige CDU-Ortsvorsitzende Wolfgang Kost.

Rasmus Vöge erinnerte an den großen Mut der Demonstranten, sich dem Unrechtsregime der SED entgegenzustellen: „Auch wenn der Auslöser zunächst die Erhöhung der Arbeitsnormen in der DDR war, so entwickelten sich die Streiks, Kundgebungen und Demonstrationen in mehr als 500 Städten in der ehemaligen DDR zu einem Fanal für die SED. Denn die Demonstranten forderten freie Wahlen, Demokratie und Freiheit, was das Ende der SED-Diktatur bedeutet hätte.“

Nur durch den Einsatz der sowjetischen Armee, die den Aufstand mit Waffengewalt niederschlug, konnte sich die SED an der Macht halten. Vor den Augen der Welt wurde der Öffentlichkeit vorgeführt, was es bedeutet, sich gegen die sozialistische Herrschaft zu stellen.

Rasmus Vöge weiter: „Wir gedenken der über 50 Toten, die entweder bereits während des Aufstandes erschossen oder später zum Tode verurteilt wurden und der über 1.500 politischen Häftlinge. Der 17. Juni 1953 darf nicht in Vergessenheit geraten. Die deutsche Teilung dauerte noch viele Jahre und wurde erst durch die friedliche Revolution in der DDR 1989 und die Politik zur Deutschen Einheit von Bundeskanzler Helmut Kohl beendet. Die CDU Herzogtum Lauenburg ist dankbar, dass wir heute in einem freien, wiedervereinigten, demokratischen Deutschland leben können. Der 17. Juni 1953 ist auch Auftrag für uns, immer für unseren demokratischen Staat einzutreten und ihn gegen Extremisten zu verteidigen.“

Zur Kranzniederlegung am Gedenkstein zur Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 erklärte der CDU-Ehrenkreisvorsitzende und Kreispräsident Meinhard Füllner: „Das Wachhalten des Gedankens an die Deutschen Einheit während der Jahrzehnte der Deutschen Teilung und die Ausgestaltung der Deutschen Einheit nach 1990, besonders in Mecklenburg Vorpommern, haben mein ganzes politisches Leben begleitet. Dazu gehörte auch die ständige Erinnerung an das menschliche Leid in dem ehemaligen sozialistischen Unrechtsstaat seit dem 17.Juni 1953.“

Der Gedenkstein mit der Inschrift ‚Einigkeit und Recht und Freiheit‘ wurde am 3.Oktober 1991 anlässlich einer großen Einheitsfeier direkt auf der ehemaligen Grenzlinie auf Initiative von Meinhard Füllner dort aufgestellt. Gemeinsam mit dem ersten Ministerpräsidenten Mecklenburg- Vorpommerns, Dr. Alfred Gomolka und dem damaligen Landesvorsitzenden der CDU Schleswig-Holstein, Dr. Ottfried Hennig, ist er dabei unter großer Bürgerbeteiligung eingeweiht worden.

„Zusammen mit der Erinnerungs- und Gedenkstehle des Heimatbundes und der Sitzgruppe von Landrat und Kreispräsident ist es ein sehr schöner Ort der Besinnung und Erinnerung geworden – für jeden, der vorbeikommt und besonders an den Tagen 17.Juni, 3. Oktober und 9. November, wenn wir uns an das Leid der Teilung und die Freude über die Einheit unseres Vaterlandes erinnern“, so Meinhard Füllner abschließend.

Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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