Neujahrsempfang in Sierksrade

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Bürgermeisterin Iris Runge und Gemeindewehrführer Andre Koop. Foto: Amt Berkenthin
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Sierksrade (pm). Bürgermeisterin Iris Runge und Gemeindewehrführer Andre Koop freuten sich, ihre Einwohner sowie Gäste zum diesjährigen Neujahrsempfang begrüßen zu können. Unter den Gästen in Uniform kamen Amtswehrführer Andre Papalia (Berkenthin), Wehrführer Heiko Kröger (Kastorf), stellv. Wehrführer Bernd Dührkopp (Göldenitz) sowie Christian Nimtz, Feuerwehrchef der „Kreishauptstadt“ Ratzeburg. Erstmalig war Wehrführer Alexander Vogt aus Nusse dabei. Zu seiner Begrüßung verwies Andre Koop auf die gute Zusammenarbeit in der Stecknitz-Region, insbesondere beim Austausch zu Fahrzeugausstattungen und Einsatztaktik. Iris Runge konnte ihre Bürgermeisterkollegin Anja Dührkopp (Göldenitz), Bürgermeister Holger Krahn (Rondeshagen) sowie Amtsdirektor Frank Hase begrüßen.

In ihrem Jahresrückblick dankte Iris Runge für die aufgebrachte Geduld im Zusammenhang mit der Sanierung der Wasserleitung und machte deutlich, dass die bei den Arbeiten in Mitleidenschaft gezogene Bankette vom Wasserverband wieder hergestellt wird. Gleichzeitig dankte sie der Gemeindevertretung, der Feuerwehr, den Mitarbeiterinnen im Spielkreis und vielen anderen Helfenden Händen im Dorf für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Ein besonderer Dank galt den Beteiligten des Projektes Dorfgrün, Heike Bien (Düchelsdorf) für die Organisation und Durchführung des Leseherbstes in der Stecknitz-Region sowie Karl-Heinz Reimann für seinen Einsatz im Bürgerbus-Team. Weiter berichtete Iris Runge vom Verkauf der ehemaligen Diskothek Groß Weeden und unterstrich mit Blick auf wiederkehrende starke Regenfälle die Notwendigkeit, die Regen- bzw. Abwasserkanäle zu sanieren.

Wehrführer Andre Koop dankte seinem Vorstand, den Kameradinnen und Kameraden den Nachbarwehren für die sehr gute Zusammenarbeit. Zahlreiche Herausforderungen galt es in 2019 zu beherrschen. Dazu verwies der Feuerwehrchef auf wetterbedingte Einsätze (Trockenheit und Überschwemmungen). Ein Wassersauger wurde deshalb von der Gemeinde finanziert und dem Wehrführer übergeben und macht das vertrauensvolle Miteinander von Gemeindevertretung und Feuerwehr deutlich. Im Anschluss richtete Amtsdirektor Frank Hase Grußworte an die Gemeinde und ging auf überörtliche Herausforderungen ein. Er forderte dabei auch Respekt und Anerkennung für das Ehrenamt ein. „Meckern und nörgeln kann jeder. Es kommt darauf an, Verantwortliche in Gemeindevertretung und Feuerwehr sowie anderswo zu unterstützten und Vertrauen auszusprechen“, so Frank Hase abschließend.

 

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