Volkstreffen in Ratzeburgs dänischer Partnerstadt Ribe

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Blick auf Ribe. Foto: hfr
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Ratzeburg/Ribe (pm). Ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte zwischen den Städten Ratzeburg und Ribe wird geschrieben. Anlass dazu bietet das in diesem Jahr vom 21. bis 23. Mai stattfindende Volkstreffen Folkemøde unter dem Titel „Die Grenze – ein Bürgertreffen 2020 anlässlich der Wiedervereinigung“, bei dem der 100 Jahre zurückliegenden Neufestlegung der deutsch-dänischen Grenze nach dem Volksentscheid von 1920 gedacht wird.

Die Kleinstadt Ribe (zirka 8.500 Einwohner) liegt in der Region Syddanmark und ist seit 2007 Teil der Kommune Esbjerg. Sie befindet sich etwa 30 Kilometer südöstlich der Stadt Esbjerg und etwa 90 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt nur unweit der Nordsee.

Eine Delegation aus Ratzeburg wird am Donnerstag, 21. Mai, um 7 Uhr zu den Feierlichkeiten nach Ribe fahren und am späten Samstagnachmittag, 23. Mai, zurück sein. Für Interessierte besteht die Möglichkeit auf eigene Kosten nach Ribe zu reisen. Die Stadt Ratzeburg tritt dabei nicht als Veranstalter auf, steht aber gerne für Fragen hinsichtlich der Veranstaltung zur Verfügung. Die Verantwortlichen vor Ort weisen darauf hin, dass sich frühzeitig um eine Unterkunft gekümmert werden soll, da traditionell mit einer sehr großen Besucherzahl gerechnet werden kann. Attraktive Programmpunkte werden angeboten: am Donnerstag u.a. Empfang der Delegierten beim Bischof Westergaard sowie gemeinsamer Gottesdienst, am Sonntag findet ein Gesprächscafé mit Gästen aus Ratzeburg und Güstrow statt.

Weitere Einzelheiten erhalten Interessierte bei Herrn Krumbholz unter der Telefonnummer 04541/8000-884 sowie per Email an krumbholz@ratzeburg.de oder unter www.ratzeburg.de

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