Fühle ich die Krise kommen? Frühwarnzeichen

Gesprächskreis über psychische Erkrankungen im Kreis Herzogtum Lauenburg

334
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Herzogtum Lauenburg (pm). Der Gesprächskreis über psychische Erkrankungen im Dezember befasst sich mit den Frühwarnzeichen einer Krise. Fühle ich die Krise kommen?
Was ist eine Krise? Kommt sie wie ein Blitz?

Es ist zu spüren, manchmal will ich es nicht wahrhaben. Merkt meine Umgebung etwas? Welche Art Hilfe brauche ich? Wer könnte mir helfen? Was tun? Mit diesen Fragen befassen sich die Teilnehmer des Gesprächskreises (Psychoseseminar). Betroffene, Angehörige und Profis können im Gesprächskreis ihre Erfahrungen austauschen. Eingeladen sind alle, die reden möchten, aber auch Schweigen und Zuhören ist willkommen.

Termine
Der Gesprächskreis findet statt in

Mölln am Montag, 9. Dezember, von 17 bis 19 Uhr in den Räumen von „Kibis“, Höltich Stift, Wasserkrüger Weg 7
sowie in

Geesthacht am Dienstag, 10. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, Volkshochschule, Rathausstraße 58.

Der Gesprächskreis ist eine Veranstaltung der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg. Nähere Informationen bei Udo Spiegelberg per Email an u.spiegelberg@bruecke-sh.de.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Der Gesprächskreis (auch Psychoseseminar genannt) wird von der Ärztekammer Schleswig-Holstein als Fortbildungsveranstaltung für Ärzte mit drei Punkten vergütet.

Vorheriger Artikel1.000 Bäume, Sträucher und Stauden für die Stadt Ratzeburg
Nächster ArtikelFestnahme nach Verfolgungsfahrt
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.