Herbstausstellung: Landschaften, Grafiken, Figurationen

94
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von
‚Gemälde‘ von Isaak Feldman.

Mölln (pm). Die Herbstausstellung der Stiftung Herzogtum Lauenburg bringt Bilder und Grafiken von Isaak Feldman (Hamburg) und Skulpturen von Claus Görtz (Schattin) zusammen. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 29. September, im Stadthauptmannshof Hauptstraße 150, zu sehen. Sie ist samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Schon in der Vergangenheit gab es im Stadthauptmannshof eine wunderbare Gelegenheit, die vielfältigen Werke des Malers Isaak Feldman (geb. 1957 in Moldawien) kennenzulernen. In der von Antje Ladiges-Specht organisierten Herbstausstellung präsentiert er seine neuen Werke. Neben der Malerei, die meistens norddeutsche Landschaften zeigt, gibt es eine Serie Grafiken, die den Werken des großen russischen Schriftstellers Nikolai Gogol gewidmet sind. „Feldman macht kunstvoll Gebrauch von linearen Schatten und linearen Verläufen, die sich als ein Zusammenspiel von geometrischen Abstraktionen darstellen.“ (Henry Flood Roberts, Jr.)

Parallel dazu werden Werke des bildenden Künstlers Claus Görtz gezeigt (Jg. 1963). In seinen plastischen Darstellungen bildet die menschliche Figur den Schwerpunkt seiner Intention. Er sucht nach dem Menschen, seinem Ursprung, dem Sein hinter dem Schein. Viele Arbeiten von Görtz lassen große und kleine Facetten des menschlichen Daseins sichtbar werden und gewähren tiefe Einblicke in das menschliche Drama.

Weitere Informationen zu den Künstlern unter www.isaakfeldman.com und www.clausgoertz.de

Vorheriger Artikel41. Kreisfeuerwehrmarsch in Mölln
Nächster ArtikelMölln hat eine weitere ‚Schule ohne Rassismus‘
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.