Banker werden ist wieder in

Genossenschaftliche FinanzGruppe einer der größten Arbeitgeber in der Finanzbranche in Deutschland.

273
Freuen sich auf ihre Ausbildung zu Bankern: Silas Meyer, Charlotte Bonn, Julius Dittmer, Ole Nikolaiski, Sally Trapp, Clara Paeplow, Magnus Meyer, Danja Dülge, Clara Röhr, Marie Luise Brömme, Bastian Rettig, Celina Franz, Antonia Dreyer und Lukas Schön. Foto: hfr
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Trittau (pm). Fünfzehn junge Menschen von sechs Volksbanken Raiffeisenbanken in unserer Region trafen sich am 1. August 2019 bei der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG in Trittau, um gemeinsam die Ausbildung zu beginnen. In dieser Konstellation arbeitet der Arbeitskreis, bestehend aus der Raiffeisenbank Bargteheide, Volksbank VBS – Vierlanden-Bergedorf-Stormarn -, Raiffeisenbank Ratzeburg, Raiffeisenbank Büchen Crivitz Hagenow Plate, Raiffeisenbank Lauenburg/Elbe und der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln auf vielen Ebenen erfolgreich zusammen.

Begrüßt wurden sie vom Vorstandsmitglied Heiko Ernst und den Personalverantwortlichen der Genossenschaftsbanken. „Hervorragend ausgebildete Mitarbeiter sind die Voraussetzung für kompetente Beratung und hochwertige Dienstleistungen, daher investieren wir in eine erstklassige Aus- und Weiterbildung. Sie legt ein breites Fundament, um später im Wirtschafts- und Finanzbereich Karriere machen zu können“, gratuliert Heiko Ernst den Berufsanfängern zu ihrer Berufswahl.

Die Beliebtheit der Volksbanken und Raiffeisenbanken als Arbeitgeber bei den Schülerinnen und Schülern bleibt weiterhin hoch und zählt bei Schulabgängern wieder zu den gefragtesten Arbeitgebern in Deutschland. Das bestätigt die deutschlandweit durchgeführte und repräsentative Umfrage des Berliner trendence Instituts „Das Schülerbarometer 2018“, an der sich über 20.000 Schüler beteiligten. Die Volks- und Raiffeisenbanken gehören damit zu den Trägern des Qualitätssiegels „Beliebteste Arbeitgeber 2018“.

Die weitaus meisten der bundesweit rund 10.150 Auszubildenden bei Genossenschaftsbanken erlernen den Beruf der Bankkauffrau beziehungsweise des Bankkaufmanns. „In diesem Beruf sind wir Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer hohen Ausbildungsquote von weit über sieben Prozent der zweitgrößte Ausbilder in Deutschland. Gut ausgebildeter Nachwuchs ist uns wichtig“, unterstreicht Heiko Ernst. Angehende Bankkaufleute sollten Kontaktfreude, Kommunikationsstärke, Kundenorientierung und analytisches Denken mitbringen. Die Ausbildungsdauer beträgt je nach Voraussetzung zwei bis drei Jahre.

Ob Bankausbildung oder duales Studium – die Genossenschaftsbanken bieten Berufseinsteigern viele attraktive Möglichkeiten der Ausbildung. Für Abiturienten, die Studium und Praxis miteinander verbinden wollen, eignet sich das duale Studium. Dabei lernen die Studierenden wie bei einer klassischen Ausbildung die Kundenberatung in den Filialen der Banken kennen und arbeiten in verschiedenen zentralen Abteilungen, beispielsweise der Kreditabteilung oder dem Controlling. Daneben studieren sie an der Berufsakademie, Dualen Hochschule oder (Fach-) Hochschule unter anderem Wirtschaftslehre, Banklehre und Recht.

Wie bei einer Bankausbildung generell wird auch hier eine sehr gute Vergütung gezahlt; und es sind weiterführende Master-Studiengänge möglich. „Ob im dualen Studium oder der klassischen Bankausbildung – unsere Auszubildenden übernehmen bei uns früh Verantwortung, zum Beispiel auch in Projekt- und Gruppenarbeiten, in denen sie praxisrelevante Lösungen erarbeiten und umsetzen“, erläutert Heiko Ernst.

„Wir als regionale Banken suchen Auszubildende und Mitarbeiter, die neben ihrer hohen fachlichen Kompetenz auch Bodenhaftung und echtes Interesse am persönlichen Kontakt zu den Menschen haben. Sie sollten Spaß daran haben, für uns als Allfinanzdienstleister für unsere Privat- und Firmenkunden zu arbeiten und Teil unserer engagierten Teams zu werden“, schließt das Vorstandsmitglied ab.

Schulabgänger können sich auf dem deutschlandweiten VR Azubi-Netzwerk „next“ oder direkt bei den Banken informieren und bewerben.