Dr. Ralf Stegner und Kathrin Wagner-Bockey besuchten das Unternehmen MEWA

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Von rechts fahren gewaschene Kleidungsstücke vollautomatisch über Schienen an der Decke ein. Dipl.-Ing. Detlef Glimm, Dr. Ralf Stegner MdL, Kathrin Wagner-Bockey MdL (v.l.n.r.). Foto: hfr
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Lauenburg (pm). Auf Wunsch von Dr. Ralf Stegner (Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD) und der SPD-Landtagsabgeordneten Kathrin Wagner-Bockey empfing das Unternehmen MEWA zu einem Gespräch. Der Textildienstleister MEWA besitzt seit 1980 einen Standort in Lauenburg und hat heute knapp 400 Mitarbeiter. Damit hat sie sich zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region entwickelt, der auch in zahlreichen kaufmännischen und technischen Berufen ausbildet.

Detlef Glimm, technischer Geschäftsführer, erklärte den beiden Abgeordneten, wie mehrere Tausend Putztücher sowie Arbeitskleidung täglich gewaschen werden und wieder zum Kunden zurück gelangen. Insgesamt tragen über 100.000 Menschen jeden Tag Kleidung von MEWA aus Lauenburg.

Das familiengeführte Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst umweltfreundlich zu wirtschaften. „Das alte Öl aus schmutzigen Putztüchern wird thermisch verwertet und deckt so bis zu bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs von Trockner- und Waschstraßen ab. Es ist beeindruckend wie konsequent MEWA das Thema Nachhaltigkeit vorantreibt“, so Wagner-Bockey.

Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung, konnten sich Stegner und Wagner-Bockey dann ein Bild von der hochtechnisierten Anlage machen. Mithilfe von Barcodes gelangen die Textilien zu den richtigen Waschstraßen und schließlich wieder beim Kunden. Trotz der Automatisierungsprozesse, die stetig verbessert werden, ist MEWA bemüht ihre Mitarbeiter weiterhin im Unternehmen sinnvoll einzubinden.