Freies W-LAN für alle – Konstantin von Notz ruft Gemeinden zur Teilnahme auf

354
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Herzogtum Lauenburg (pm). Zum Start der Registrierung für kostenlose, EU-finanzierte WLAN-Zugänge erklärt Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Bundestagsabgeordnete für die Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Lübeck, Ostholstein, Neumünster: „Zugang zum Internet ist heute ein wichtiger Teil der staatlichen Daseinsvorsorge. Das hat die EU-Kommission erkannt. Gemeinden in ganz Europa können sich am Mittwoch ab 13:00 Uhr für EU-finanzierte Internet-Hotspots in öffentlichen Räumen über das WiFi4EU-Webportal registrieren. Ich rufe alle Gemeinden der Metropolregion auf, sich an dem Verfahren zu beteiligen.“

Von Notz: „Bis 2020 werden 120 Millionen Euro für bis zu 8.000 Gemeinden in der gesamten EU bereitgestellt. Sobald sich die Gemeinden im speziellen WiFi4EU-Portal registriert haben, können sie einen Gutschein für das WiFi4EU-Programm im Wert von 15.000 Euro online beantragen. Mit dem Gutschein kann die Gemeinde einen Wi-Fi-Hotspot einrichten, beispielsweise in Rathäusern, Bibliotheken, Museen, Parks oder auf öffentlichen Plätzen. Die Kommission wählt die Projekte nach dem Prinzip „first-come, first-served“ aus.

Bisher hat mehr als jede fünfte Gemeinde in ganz Europa ihre Daten registriert. Kommunen, die sich bislang nicht registriert haben und einen Gutschein beantragen möchten, können sich noch bis zum 7. November registrieren. Die Ausschreibung endet am 9. Nov. 2018 um 17 Uhr. In der kommenden Ausschreibung erhalten die ersten 2.800 Gemeinden einen WiFi4EU-Gutschein.

In den kommenden zwei Jahren werden drei weitere Aufrufe gestartet, etwa alle sechs Monate. WiFi4EU-finanzierte Netzwerke sind kostenlos, werbefrei und frei von der Erfassung personenbezogener Daten. Gefördert werden Netze, die bestehende kostenlose private oder öffentliche Angebote ähnlicher Qualität nicht duplizieren.“

Vorheriger Artikel‚Deine Juliet‘ im Filmclub
Nächster ArtikelSchlangenlinien mit 3,5 Promille
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.