AWO Interkulturell und Diakonisches Werk starten Workshop-Reihe für Sprachmittlung

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Die Teilnehmer der Qualifizierung der Sprach- und Kulturmittler der Arbeiterwohlfahrt Interkulturell und des Diakonischen Werkes im Kreis Herzogtum Lauenburg . Foto: hfr
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Herzogtum Lauenburg (pm). In der vergangenen Woche hat in einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung eine Qualifizierung der Sprach- und Kulturmittler der Arbeiterwohlfahrt Interkulturell und des Diakonischen Werkes im Kreis Herzogtum Lauenburg stattgefunden. „Die Aufgaben und Arbeitsschwerpunkte haben sich in den letzten drei Jahren stark verändert“, so Franziska Just, Eirichtungsleitung der AWO Interkulturell im Südkreis. „Die Basis der Arbeit sind die Menschenrechte. Sich damit in der Arbeit auseinandersetzen und sensibel für die Ratsuchenden zu sein, ist hierbei entscheidend.“

Neben einem Verhaltenskodex und Übersetzungstechniken, wurden die Themen Interkulturelle Kompetenz, Systeme und Behörden, Gesundheit, Abgrenzung und Selbstfürsorge, Krisenintervention und der Umgang mit Notfällen behandelt. Geöffnet war die Fortbildung für haupt- und ehrenamtliche Sprach- und Kulturmittler. „Durch die gemeinsame Schulung der beiden Träger ergab sich ein sehr wichtiger und produktiver Austausch zwischen den Sprachmittlern“, sagte Juliane Seidel, Koordinatorin der Sprachmittler*innen des Diakonischen Werkes im Nordkreis.

„Das Besondere an der Schulung war die Auswahl der Themen. Alle Themen sind für unsere Arbeit sehr wichtig. Die Workshops waren interaktiv und es gab für uns die Möglichkeit sich zu beteiligen. Dadurch konnten wir einen direkten Bezug zu unserer Arbeit herstellen“, sagte Hussein Daoud, Sprach- und Kulturmittler für Arabisch und Flüchtlingsbetreuer.

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