Neues Gastgeberverzeichnis der Stecknitz-Region

Informationen und viele tolle Bilder auf 68 Seiten

786
Das neue Gastgeberverzeichnis für die Stecknitzregion ist da. Foto: hfr
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von

Berkenthin (pm). Die Stecknitz-Region hat ein neues Gastgeberverzeichnis: 68 Seiten im DIN-A4-Format sind prallvoll mit Informationen. Auf dem 8-seitigen Umschlag befinden sich beispielsweise die Karten der Stecknitz-Region mit Rad- und Wanderwegen. Im Innenteil werden Land und Leute vorgestellt: Von der Geschichte der Stecknitzfahrer und der Bedeutung des Salzhandels für die Region bis hin zur Rekonstruktion des mittelalterlichen Salzprahms, von Naturschönheiten und kulturellen Highlights über Rad- und Wanderwege, Porträts aller Gemeinden, attraktiven Ausflugszielen und dem umfangreichen „A bis Z“ (von Angeln bis Zelten) gibt es im reichlich bebilderten Gastgeberverzeichnis jede Menge wissens- und erlebenswertes.

Außerdem befinden sich in der Broschüre, das in einer Auflage von 10.000 Exemplaren gedruckt wurde, natürlich die Gastgeber der Region. Es gibt einen Gastronomieführer, und die Vermieter sind auf drei Seiten tabellarisch aufgelistet.

Herausgeber des Gastgeberverzeichnisses ist der TouristService des Amtes Berkenthin, der die Firma „tpr – Die Agentur“ aus Rondeshagen mit der Gesamtherstellung beauftragte. Diese wurde von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern aus der Region – die Fotos machten, recherchierten, Informationen und Texte lieferten – unterstützt.

Der Herausgeber dankt allen Inserenten, die durch ihre Anzeigen geholfen haben, das Gastgeberverzeichnis zu finanzieren.

Jetzt wird die Broschüre auf Messen und diversen Veranstaltungen Gäste für die Stecknitz-Region werben. In der Region liegt das Gastgeberverzeichnis zum Beispiel in Hotels und Restaurants aus sowie beim Amt Berkenthin (Am Schart 16, 23919 Berkenthin, Tel. 04544/8001-58).

Vorheriger ArtikelEhrenamt hat schweren Stand
Nächster ArtikelShare my Music
Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.