Wentorf bei Hamburg (pm). Unter diesem Motto lädt die Wentorfer Kulturwoche wieder zum Mitmachen ein. Alle, die sich vom Thema „Kunst am Stiel“ inspiriert fühlen, sollten sofort loslegen und ein kreatives Objekt am Stiel erschaffen. Die eingereichten Werke werden während der 19. Wentorfer Kulturwoche vom 29. Mai bis zum 7. Juni 2026 auf der Wiese vor der Alten Schule in Wentorf als Open Air-Ausstellung präsentiert.
Mit welcher Technik und in welcher Größe die Werkstücke erschaffen werden, ist vollkommen freigestellt. Es gibt nur zwei Vorgaben: Die Werke müssen wetterfest sein, da sie während der Kulturwoche bei jedem Wetter Tag und Nacht im Freien stehen werden. Und sie müssen einen Stiel haben, mit dem sie in den Boden gesteckt werden. Dieser Stiel muss stabil und der im Boden steckende Teil lang genug sein, um das Werkstück im Gleichgewicht zu halten.
Wer möchte, kann seine Kunst am Stiel auch verkaufen: Dafür soll ein Mindestgebot angegeben werden, das von den Künstlerinnen und Künstlern selbst festgelegt wird. Dies entspricht der Summe, die sie bei einem Verkauf auch vollständig erhalten. Bei höheren Geboten erhalten die KünstlerInnen die Hälfte der Differenz zu dieser Summe, die andere Hälfte fließt in den Etat der Wentorfer Kulturwoche. Statt eines Preises kann natürlich auch „unverkäuflich“ angegeben werden.
Anmeldungen zur Teilnahme sind jederzeit möglich. Angegeben werden sollte ein Titel für das Kunstwerk, der gewünschte Mindestverkaufspreis, der Name der Künstlerin/des Künstlers sowie Adresse, E-Mail und Telefonnummer. Bis zum 26.05.2026 nimmt Sybille Marks, die 1. Vorständin des Vereins der Wentorfer Kulturwoche, die Anmeldungen entgegen: 040 720 44 48 oder sybmar@gmx.de.
Zur Vereinfachung Ihrer Anmeldung finden Sie ein fertiges Formular unter www.wentorfer-kulturwoche.de/kunst-am-stiel – Sie können aber auch ohne dieses Formular teilnehmen, sofern Sie schriftlich den Teilnahmebedingungen für diese Kunstaktion zustimmen.
Der Verkauf zum Höchstgebot findet am Sonntag, 7. Juni 2026, um 15 Uhr vor der Alten Schule statt. Verkaufte Werke können sofort mitgenommen werden, nicht verkaufte Werke werden den Künstlerinnen und Künstlern vor Ort wieder ausgehändigt.









