Aumühle (pm). „Mir war wichtig zu zeigen, dass Außenpolitik immer auch bei uns zu Hause ankommt. Wenn Europa stark ist, spüren wir das auch hier in Schleswig-Holstein – in unseren Gemeinden, bei den Menschen. ‚Rückenwind‘ heißt für mich: Wir geben uns gegenseitig Halt und Unterstützung, aus Kiel und Berlin, aber auch ganz konkret vor Ort. In der CDU verstehen wir Politik als Gemeinschaftsaufgabe – vom Dorf bis nach Brüssel. Gerade in diesen Zeiten brauchen wir das Miteinander und Verlässlichkeit. Ich freue mich, dass ihr in Aumühle diese Haltung lebt und mit Tatkraft anpackt. Diesen Rückenwind wünsche ich euch für 2026 – für eine starke Gemeinde in einem starken Land.“ – So begründete Außenminister Dr. Johann Wadephul im Nachgang sein Erscheinen beim Neujahrsempfang der CDU Aumühle in der Fürst Bismarck Mühle.

Kathrin Mallonn, Pächterin der Fürst Bismarck Mühle, ließ es sich nicht nehmen, sich für diesen Rückenwind und die Initiative der CDU zu bedanken, die Mehrwertsteuer, in der Gastronomie, auf 7Prozent zu senken. „Nur dadurch ist es mir möglich für die Gäste die Preise zu halten und teilweise zu senken.“
Rund 140 Gäste, darunter der Europapolitiker Niclas Herbst, der Bundestagsabgeordnete Henri Schmidt, der Europaabgeordnete Niclas Herbst und die Aumühler Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher und Rasmus Vöge (alle CDU), verfolgten mit großem Interesse den Ausführungen des Außenministers zu USA und NATO, Ukraine, Israel, Gaza und Iran. Wadephul stellte seine Außenpolitik unter die Schlüsselwörter „Sicherheit, Freiheit und Wohlstand“. „Verantwortliche Außenpolitik bedeutet, unsere Gesamtinteressen abzuwägen“, stellte er klar und mahnte daher – auch mit Blick auf den Wehrdienst: „Die NATO ist das erfolgreichste Defensivbündnis dieser Welt, für das auch Deutschland seinen Beitrag leisten muss.“ Der Abend brachte begeisterte Rückmeldungen – und ein CDU-Neumitglied.








