Salem (aa/pm). Der 38. Salemer Dialog findet am Sonntag, 15. Februar 2026, um 16.00 bis 18.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Salem, Seestraße 44 in Salem, statt. Inhaltlich steht die Veranstaltung unter dem Titel „Aufwachsen auf dem Land: Idylle oder Herausforderung?“. Der Eintritt ist frei, der Zugang barrierefrei.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie die Versorgung von Kindern und Jugendlichen im ländlichen Raum aussieht. Thematisiert werden unter anderem bestehende Angebote, fehlende Strukturen, unterschiedliche Bedarfe einzelner Altersgruppen sowie die Frage nach einer kindgerechten Infrastruktur. Zudem soll erörtert werden, welche Bedeutung das Leitmotiv „Es braucht ein Dorf, um ein Kind groß zu ziehen“ heute noch hat.
Auf dem Podium sind Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen vertreten. Angekündigt sind Julia Beckmann von der Evangelischen Familienbildungsstätte Ratzeburg, Werner Rütz vom Amt Lauenburgische Seen, Sonja Sternberg von Sternberg Seminare sowie Arne Strickrodt, Geschäftsführer des Kreisjugendrings.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beteiligung junger Menschen. Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen und ihre Perspektiven in die Diskussion einzubringen.
Der Salemer Dialog richtet sich an Interessierte aus der Region und bietet Raum für Austausch und Diskussion. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Partnerschaft für Demokratie, Stadt Ratzeburg. Weitere Informationen sind im Internet unter https://salem-dargow.de/salemer-dialog.html abrufbar.









