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Titel Herzogtum Lauenburg

Mölln schwimmt sich frei!

Alle Möllner sollen sicher schwimmen …

von Pressemitteilung
Juni 24, 2019
Mölln schwimmt sich frei!

Foto: hfr

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Mölln (pm). „Die Hälfte meiner Schulkinder kann mit Seepferdchen nicht (sicher) schwimmen“, berichtet Christina Meier, (Schwimm-)Lehrerin an der Grundschule Tanneck in Mölln. So und ähnlich berichten die Schwimmlehrer der Möllner Grundschulen.

Gerade Mölln bietet mit seinen zwei öffentlichen Schwimmbädern, dem Luisenbad und den vielen Seen die besten Voraussetzungen für gut ausgebildete Schwimmer und eine bemerkenswerte Basis für den (Schul-) Schwimmunterricht. Nicht umsonst kommen die Schulen aus Nachbargemeinden zum Schwimmunterricht nach Mölln.

Auf der anderen Seite bieten die Möllner Seen für Nichtschwimmer auch ein hohes potentielles Risiko. „Es kann nicht sein, dass es in Mölln Kinder gibt, die beim Eintritt in die weiterführenden Schulen nicht sicher schwimmen gelernt haben – und das Seepferdchen-Abzeichen ist mehr eine Motivation als eine Bestätigung der Schwimmfähigkeit“, so Dany Rühe, Kreisschulsportbeauftragte und Sportlehrerin an der Till-Eulenspiegel-Schule in Mölln. Leider haben alle Vertreter der weiterführenden Schulen in Mölln dies bestätigt. Die Fähigkeit sicher zu schwimmen wird mit dem sogenannten Bronze-Schwimmabzeichen bestätigt – früher war das der „Freischwimmer“.

Um allen Möllner (Schul-)Kindern den Erwerb des Bronze-Schwimmanzeichens zu garantieren, arbeitet die Arbeitsgruppe „Schwimmen in Mölln“ seit Oktober 2018 an einer zentralen Lösung für alle Möllner (Schul-)Kinder. Die Gruppe um Dany Rühe setzt sich zusammen aus Vertretern aller mit dem Schwimmen in Mölln zusammenhängenden Vereine, Verbände und Institutionen wie zum Beispiel die Möllner Sportvereinigung, die DLRG, die Stadtwerke AG als Betreiberin der Möllner Welle, Bäderfachangestellte des Augustinums, ein Vertreter des Kinderschutzbundes, Vertretern aller Möllner Schulen und nicht zuletzt der Stadt Mölln, die als Kommune die Schulen verantwortet. Alle Beteiligten wissen um die Notwendigkeit einer einheitlichen Versorgung im Bereich Schwimmunterricht und sind gemeinsam engagiert dabei, genau diese zu entwickeln. Im ersten Schritt liegt der Fokus beim Schulschwimmen – geplant ist im zweiten Schritt eine Rund-um-Versorgung aller Möllner Kinder (und natürlich auch aller Erwachsenen Noch-nicht-Schwimmer) im Bereich des Schwimmunterrichts für den Erwerb des Bronze-Schwimmabzeichens.

Die gesamte Gruppe besteht aus zirka 20 wechselnden Teilnehmern, die sich in verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen „Kapazitäten“, „Finanzen“, „Kommunikation“ und „Pool/Datenbank zusammen gefunden haben, um im Anschluss gemeinsam auf Basis der Ergebnisse aus den Themen-AGs eine zentrale Lösung zu entwickeln. Einen Namen hat sich die Gruppe „Schwimmen in Mölln“ bereits gegeben: Möllner FREI-Schwimmer. Ein Logo ist bereits in Arbeit sowie die Onlinepräsenz. Die Zielsetzung ist klar: Jede Möllnerin und jeder Möllner sollen spätestens mit dem zehn Lebensjahr das Bronze-Schwimmabzeichen erreicht haben und frei schwimmen können.

Die „Möllner FREI-Schwimmer“ freuen sich über finanzielle Unterstützung, die für die Ausbildung neuer Schwimmlehrer und benötigte Materialen genutzt wird. Die Stiftung „Chancengleichheit für alle“ stellt ihr Konto zur Verfügung und leitet die gespendeten Beträge zielgerichtet an die „Möllner FREI-Schwimmer“.

Konto der Stiftung „Chancengleichheit für alle“
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE 29 2305 2750 0081 1425 07
Verwendungszweck: Spende Möllner FREI-Schwimmer

Mölln (pm). „Die Hälfte meiner Schulkinder kann mit Seepferdchen nicht (sicher) schwimmen“, berichtet Christina Meier, (Schwimm-)Lehrerin an der Grundschule Tanneck in Mölln. So und ähnlich berichten die Schwimmlehrer der Möllner Grundschulen.

Gerade Mölln bietet mit seinen zwei öffentlichen Schwimmbädern, dem Luisenbad und den vielen Seen die besten Voraussetzungen für gut ausgebildete Schwimmer und eine bemerkenswerte Basis für den (Schul-) Schwimmunterricht. Nicht umsonst kommen die Schulen aus Nachbargemeinden zum Schwimmunterricht nach Mölln.

Auf der anderen Seite bieten die Möllner Seen für Nichtschwimmer auch ein hohes potentielles Risiko. „Es kann nicht sein, dass es in Mölln Kinder gibt, die beim Eintritt in die weiterführenden Schulen nicht sicher schwimmen gelernt haben – und das Seepferdchen-Abzeichen ist mehr eine Motivation als eine Bestätigung der Schwimmfähigkeit“, so Dany Rühe, Kreisschulsportbeauftragte und Sportlehrerin an der Till-Eulenspiegel-Schule in Mölln. Leider haben alle Vertreter der weiterführenden Schulen in Mölln dies bestätigt. Die Fähigkeit sicher zu schwimmen wird mit dem sogenannten Bronze-Schwimmabzeichen bestätigt – früher war das der „Freischwimmer“.

Um allen Möllner (Schul-)Kindern den Erwerb des Bronze-Schwimmanzeichens zu garantieren, arbeitet die Arbeitsgruppe „Schwimmen in Mölln“ seit Oktober 2018 an einer zentralen Lösung für alle Möllner (Schul-)Kinder. Die Gruppe um Dany Rühe setzt sich zusammen aus Vertretern aller mit dem Schwimmen in Mölln zusammenhängenden Vereine, Verbände und Institutionen wie zum Beispiel die Möllner Sportvereinigung, die DLRG, die Stadtwerke AG als Betreiberin der Möllner Welle, Bäderfachangestellte des Augustinums, ein Vertreter des Kinderschutzbundes, Vertretern aller Möllner Schulen und nicht zuletzt der Stadt Mölln, die als Kommune die Schulen verantwortet. Alle Beteiligten wissen um die Notwendigkeit einer einheitlichen Versorgung im Bereich Schwimmunterricht und sind gemeinsam engagiert dabei, genau diese zu entwickeln. Im ersten Schritt liegt der Fokus beim Schulschwimmen – geplant ist im zweiten Schritt eine Rund-um-Versorgung aller Möllner Kinder (und natürlich auch aller Erwachsenen Noch-nicht-Schwimmer) im Bereich des Schwimmunterrichts für den Erwerb des Bronze-Schwimmabzeichens.

Die gesamte Gruppe besteht aus zirka 20 wechselnden Teilnehmern, die sich in verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen „Kapazitäten“, „Finanzen“, „Kommunikation“ und „Pool/Datenbank zusammen gefunden haben, um im Anschluss gemeinsam auf Basis der Ergebnisse aus den Themen-AGs eine zentrale Lösung zu entwickeln. Einen Namen hat sich die Gruppe „Schwimmen in Mölln“ bereits gegeben: Möllner FREI-Schwimmer. Ein Logo ist bereits in Arbeit sowie die Onlinepräsenz. Die Zielsetzung ist klar: Jede Möllnerin und jeder Möllner sollen spätestens mit dem zehn Lebensjahr das Bronze-Schwimmabzeichen erreicht haben und frei schwimmen können.

Die „Möllner FREI-Schwimmer“ freuen sich über finanzielle Unterstützung, die für die Ausbildung neuer Schwimmlehrer und benötigte Materialen genutzt wird. Die Stiftung „Chancengleichheit für alle“ stellt ihr Konto zur Verfügung und leitet die gespendeten Beträge zielgerichtet an die „Möllner FREI-Schwimmer“.

Konto der Stiftung „Chancengleichheit für alle“
Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE 29 2305 2750 0081 1425 07
Verwendungszweck: Spende Möllner FREI-Schwimmer

Mölln (pm). „Die Hälfte meiner Schulkinder kann mit Seepferdchen nicht (sicher) schwimmen“, berichtet Christina Meier, (Schwimm-)Lehrerin an der Grundschule Tanneck in Mölln. So und ähnlich berichten die Schwimmlehrer der Möllner Grundschulen.

Gerade Mölln bietet mit seinen zwei öffentlichen Schwimmbädern, dem Luisenbad und den vielen Seen die besten Voraussetzungen für gut ausgebildete Schwimmer und eine bemerkenswerte Basis für den (Schul-) Schwimmunterricht. Nicht umsonst kommen die Schulen aus Nachbargemeinden zum Schwimmunterricht nach Mölln.

Auf der anderen Seite bieten die Möllner Seen für Nichtschwimmer auch ein hohes potentielles Risiko. „Es kann nicht sein, dass es in Mölln Kinder gibt, die beim Eintritt in die weiterführenden Schulen nicht sicher schwimmen gelernt haben – und das Seepferdchen-Abzeichen ist mehr eine Motivation als eine Bestätigung der Schwimmfähigkeit“, so Dany Rühe, Kreisschulsportbeauftragte und Sportlehrerin an der Till-Eulenspiegel-Schule in Mölln. Leider haben alle Vertreter der weiterführenden Schulen in Mölln dies bestätigt. Die Fähigkeit sicher zu schwimmen wird mit dem sogenannten Bronze-Schwimmabzeichen bestätigt – früher war das der „Freischwimmer“.

Um allen Möllner (Schul-)Kindern den Erwerb des Bronze-Schwimmanzeichens zu garantieren, arbeitet die Arbeitsgruppe „Schwimmen in Mölln“ seit Oktober 2018 an einer zentralen Lösung für alle Möllner (Schul-)Kinder. Die Gruppe um Dany Rühe setzt sich zusammen aus Vertretern aller mit dem Schwimmen in Mölln zusammenhängenden Vereine, Verbände und Institutionen wie zum Beispiel die Möllner Sportvereinigung, die DLRG, die Stadtwerke AG als Betreiberin der Möllner Welle, Bäderfachangestellte des Augustinums, ein Vertreter des Kinderschutzbundes, Vertretern aller Möllner Schulen und nicht zuletzt der Stadt Mölln, die als Kommune die Schulen verantwortet. Alle Beteiligten wissen um die Notwendigkeit einer einheitlichen Versorgung im Bereich Schwimmunterricht und sind gemeinsam engagiert dabei, genau diese zu entwickeln. Im ersten Schritt liegt der Fokus beim Schulschwimmen – geplant ist im zweiten Schritt eine Rund-um-Versorgung aller Möllner Kinder (und natürlich auch aller Erwachsenen Noch-nicht-Schwimmer) im Bereich des Schwimmunterrichts für den Erwerb des Bronze-Schwimmabzeichens.

Die gesamte Gruppe besteht aus zirka 20 wechselnden Teilnehmern, die sich in verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen „Kapazitäten“, „Finanzen“, „Kommunikation“ und „Pool/Datenbank zusammen gefunden haben, um im Anschluss gemeinsam auf Basis der Ergebnisse aus den Themen-AGs eine zentrale Lösung zu entwickeln. Einen Namen hat sich die Gruppe „Schwimmen in Mölln“ bereits gegeben: Möllner FREI-Schwimmer. Ein Logo ist bereits in Arbeit sowie die Onlinepräsenz. Die Zielsetzung ist klar: Jede Möllnerin und jeder Möllner sollen spätestens mit dem zehn Lebensjahr das Bronze-Schwimmabzeichen erreicht haben und frei schwimmen können.

Die „Möllner FREI-Schwimmer“ freuen sich über finanzielle Unterstützung, die für die Ausbildung neuer Schwimmlehrer und benötigte Materialen genutzt wird. Die Stiftung „Chancengleichheit für alle“ stellt ihr Konto zur Verfügung und leitet die gespendeten Beträge zielgerichtet an die „Möllner FREI-Schwimmer“.

Konto der Stiftung „Chancengleichheit für alle“
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Mölln (pm). „Die Hälfte meiner Schulkinder kann mit Seepferdchen nicht (sicher) schwimmen“, berichtet Christina Meier, (Schwimm-)Lehrerin an der Grundschule Tanneck in Mölln. So und ähnlich berichten die Schwimmlehrer der Möllner Grundschulen.

Gerade Mölln bietet mit seinen zwei öffentlichen Schwimmbädern, dem Luisenbad und den vielen Seen die besten Voraussetzungen für gut ausgebildete Schwimmer und eine bemerkenswerte Basis für den (Schul-) Schwimmunterricht. Nicht umsonst kommen die Schulen aus Nachbargemeinden zum Schwimmunterricht nach Mölln.

Auf der anderen Seite bieten die Möllner Seen für Nichtschwimmer auch ein hohes potentielles Risiko. „Es kann nicht sein, dass es in Mölln Kinder gibt, die beim Eintritt in die weiterführenden Schulen nicht sicher schwimmen gelernt haben – und das Seepferdchen-Abzeichen ist mehr eine Motivation als eine Bestätigung der Schwimmfähigkeit“, so Dany Rühe, Kreisschulsportbeauftragte und Sportlehrerin an der Till-Eulenspiegel-Schule in Mölln. Leider haben alle Vertreter der weiterführenden Schulen in Mölln dies bestätigt. Die Fähigkeit sicher zu schwimmen wird mit dem sogenannten Bronze-Schwimmabzeichen bestätigt – früher war das der „Freischwimmer“.

Um allen Möllner (Schul-)Kindern den Erwerb des Bronze-Schwimmanzeichens zu garantieren, arbeitet die Arbeitsgruppe „Schwimmen in Mölln“ seit Oktober 2018 an einer zentralen Lösung für alle Möllner (Schul-)Kinder. Die Gruppe um Dany Rühe setzt sich zusammen aus Vertretern aller mit dem Schwimmen in Mölln zusammenhängenden Vereine, Verbände und Institutionen wie zum Beispiel die Möllner Sportvereinigung, die DLRG, die Stadtwerke AG als Betreiberin der Möllner Welle, Bäderfachangestellte des Augustinums, ein Vertreter des Kinderschutzbundes, Vertretern aller Möllner Schulen und nicht zuletzt der Stadt Mölln, die als Kommune die Schulen verantwortet. Alle Beteiligten wissen um die Notwendigkeit einer einheitlichen Versorgung im Bereich Schwimmunterricht und sind gemeinsam engagiert dabei, genau diese zu entwickeln. Im ersten Schritt liegt der Fokus beim Schulschwimmen – geplant ist im zweiten Schritt eine Rund-um-Versorgung aller Möllner Kinder (und natürlich auch aller Erwachsenen Noch-nicht-Schwimmer) im Bereich des Schwimmunterrichts für den Erwerb des Bronze-Schwimmabzeichens.

Die gesamte Gruppe besteht aus zirka 20 wechselnden Teilnehmern, die sich in verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen „Kapazitäten“, „Finanzen“, „Kommunikation“ und „Pool/Datenbank zusammen gefunden haben, um im Anschluss gemeinsam auf Basis der Ergebnisse aus den Themen-AGs eine zentrale Lösung zu entwickeln. Einen Namen hat sich die Gruppe „Schwimmen in Mölln“ bereits gegeben: Möllner FREI-Schwimmer. Ein Logo ist bereits in Arbeit sowie die Onlinepräsenz. Die Zielsetzung ist klar: Jede Möllnerin und jeder Möllner sollen spätestens mit dem zehn Lebensjahr das Bronze-Schwimmabzeichen erreicht haben und frei schwimmen können.

Die „Möllner FREI-Schwimmer“ freuen sich über finanzielle Unterstützung, die für die Ausbildung neuer Schwimmlehrer und benötigte Materialen genutzt wird. Die Stiftung „Chancengleichheit für alle“ stellt ihr Konto zur Verfügung und leitet die gespendeten Beträge zielgerichtet an die „Möllner FREI-Schwimmer“.

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Pressemitteilung

Bei Pressemitteilungen handelt es sich nicht um eine neutrale beziehungsweise kritische Berichterstattung im klassischen journalistischen Sinne. Es sind in der Regel Texte von Parteien, Organisationen, Institutionen und Unternehmen und schildern oft nur eine Sicht der Dinge. Die Redaktion von Herzogtum direkt prüft Pressemitteilungen vor Veröffentlichung stets nach bestem Wissen und Gewissen. So werden unter anderem Superlative und nicht belegbare Behauptungen aus den Texten entfernt.

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