Herzogtum Lauenburg (pm). Vom 13. April bis zum 10. Mai 2026 geht das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im Kreis Herzogtum Lauenburg von Haustür zu Haustür, um neue Mitglieder zu werben. Rotkreuz-Botschafter informieren dabei über die vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten, das DRK zu unterstützen.
Wie alle Hilfsorganisationen ist das DRK auf Spenden und Mitglieder angewiesen. Eine Mitgliedschaft kann als reine Fördermitgliedschaft abgeschlossen werden, doch besonders willkommen ist auch die aktive ehrenamtliche Mitarbeit.
Das DRK im Herzogtum Lauenburg engagiert sich in zahlreichen Bereichen: vom ehrenamtlichen Katastrophenschutz über Sanitäts- und Versorgungsdienste bei Veranstaltungen bis hin zu Angeboten für Senioren und Bedürftige. Zudem bietet das DRK Erste-Hilfe-Ausbildungen, betreibt Kindertagesstätten, Pflegedienste und Betreuungsdienste und ist aktiv in der Blutspende tätig. Jeder Ortsverein hat darüber hinaus eigene Angebote und Veranstaltungen für die Menschen vor Ort.
Um diese wichtigen Aufgaben zuverlässig erfüllen zu können, sind Mitglieder und Förderbeiträge unverzichtbar. Sie ermöglichen es anderen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Aus diesem Grund findet die Haustür-Werbeaktion statt.
Die Aktion für den Ortsverein Berkenthin und Umgebung beschränkt sich auf die Orte Behlendorf, Berkenthin, Düchelsdorf, Göldenitz, Groß Weeden, Hollenbek bei Berkenthin, Kählstorf, Klein Weeden, Klempau, Kulpin, Niendorf bei Berkenthin, Rondeshagen und Sierksrade. Für diesen Ortsverein findet die Mitgliederwerbung vom 2. Mai bis zum 10. Mai statt.
Für den DRK-Ortsverein Kittlitz wird in den Orten Goldensee, Kittlitz, Mustin und Niendorf geworben. Auch im Südkreis des Herzogtums finden Werbeaktionen für die DRK-Ortsvereine Lauenburg/Elbe e.V. und Schwarzenbek und Umgebung e.V. statt.
Wichtig: Die Rotkreuz-Botschafter sind an ihrer Rotkreuz-Kleidung und einem Rotkreuz-Fahrzeug erkennbar. Bei Zweifeln kann die Zentrale des DRK-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg e.V. (Telefon: 04541 86440) kontaktiert werden.
Achtung: Sollten Bargeldspenden angenommen oder direkt angefordert werden, handelt es sich um einen Betrugsversuch. Das DRK nimmt keine Bargeldspenden an der Haustür an. Die Polizei ist über die Werbeaktion informiert, um Missverständnisse zu vermeiden.










