Ratzeburg (gb/pm). Am Donnerstag, 5. März 2026, leitete der Vorsitzende Erhard Riss seine letzte Mitgliederversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Ratzeburg. In einem Rückblick wurden die Errungenschaften des vergangenen Jahres vorgestellt. Das Jahr erwies sich als erfolgreich: Zahlreiche Projekte konnten durch den Förderverein finanziell unterstützt werden. Für die Jugendfeuerwehr wurden verschiedene Kleidungsstücke beschafft, für die aktive Wehr eine Rettungsplattform mit Gleisfahrwerk für Einsätze im Gleisbereich.
Die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr überraschte den scheidenden Vorsitzenden Erhard Riss mit der Ernennung zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ratzeburg. Im Rahmen der Vorstandswahlen erfolgte zudem die Verabschiedung von vier langjährigen Vorstandsmitgliedern. Mit großem Dank wurde das langjährige Engagement gewürdigt.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Heiko Kischel, stellvertretender Vorsitzender Harald Köhn, Protokollführerin Britta Liebicher, Kassenwartin und Pressesprecherin Jane Kischel sowie Beisitzer Michael Vogt. Mit der Neubesetzung beginnt für den Förderverein eine neue Amtsperiode mit vielfältigen Aufgaben.
Zum Abschluss der Versammlung präsentierten Gruppenführer Lukas Tonn und sein Stellvertreter Yannik Eule, verantwortlich für die Atemschutzgeräteträger, einen kurzen Film. Gezeigt wurden eindrucksvolle Aufnahmen einer Übung im Heißbrandcontainer, deren Durchführung durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins ermöglicht wurde. Die Bilder verdeutlichten anschaulich die extremen Bedingungen in einem Raum, in dem Temperaturen so hoch ansteigen, dass Rauchgase zur Durchzündung gelangen können.
Der neue Vorstand (von links, stehend) Vorsitzende Heiko Kischel, Stellvertretender Vorsitzender Harald Köhn, Protokollführerin Britta Liebicher, Kassenwart und Pressesprecherin Jane Kischel und Beisitzer Michael Vogt. Die ausscheidenden Mitglieder (von links, sitzend) Vorsitzenden Erhard Riss, Pressesprecherin Jutta Riss, Kassenwart Heiner Bandelier und Protokollführerin Gudrun Bandelier. Foto: hfr









