Ratzeburg (pm). Im Filmclub des Burgtheater Ratzeburg wird am Dienstag, 2. Dezember der Dokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“ über eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens gezeigt. Der Beginn der Vorführung ist um 18.30 Uhr.
Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht. Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich. Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig … Weitere Infos unter www.filmclub-ratzeburg.de
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